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Mittwoch, 2. März 2011

Michael F. Stoerzer in der Theaterproduktion "Liebkind" , Regie: Marc Lippuner

 “Die Schauspieler Lutz Aikele, Michael F. Stoerzer und Anja Dreischmeier lassen uns ungemein glaubhaft an den persönlichen Schicksalen ihrer Rollen teilhaben – ohne Tränendrüse aber mit überraschenden Gedanken. [...] Insgesamt hat die Theatergruppe PortFolio Inc. mit „LiEBK!ND“ eine äußerst interessante und sehenswerte Collage geschaffen, die neue Blickwinkel aufzeigt, eine Auseinandersetzung mit der Thematik fördert und Diskussionsanreize bietet.”
(ARTiBERLIN)

“Kurz: „Liebkind“ ist ein echtes Debattenstück, eine Aneinanderreihung konträrer und teilweise hochbrisanter Statements. [...] Die literarischen und dokumentarischen Texte, aus denen das Stück besteht, sind kommentarlos nebeneinander gestellt und widersprechen einander zum Teil, und diese unaufgelösten Gegensätze steckt man am Ende des Abends nicht so einfach weg. Anders als Til Schweiger bietet „Liebkind“ eben keine eindeutigen Antworten an; es stellt zutiefst beunruhigende Fragen, eröffnet einen Diskurs.”
(Prenzlauer Berg Nachrichten)

“Es ist klug, eine Sache von vielen Seiten zu betrachten. Auch, wenn von Anfang an klar ist, dass es auf der einen Seite Opfer, auf der anderen Täter gibt. Wenn das mit solch umfangreichen Recherchen verbunden ist, wie in der Produktion »LiEBK!ND« der Gruppe PortFolio Inc., wird es auch entsprechend gut. [...] Ein gutes, ein mutiges Stück zu bewegenden Fragen der Zeit. Ohne Hysterie und so sachlich wie es im Theater nur geht, wenn es gutes Theater sein soll. Über die Antworten kann sich jeder selber Gedanken machen.”
(Neues Deutschland)

“Fast ist es zu viel des Guten. Doch das geniale Bühnenbild (Szenografie: Halina Kratochwil) fängt alles auf. Am Ende stehen die Spieler verstummt, die Bausteine ruckeln selbsttätig über die Bühne und teilen mit: Es ist längst noch nicht alles gesagt.”
(Zitty - Berliner Stadtmagazin)

Aufführungen am 03. +  04. März und 13. + 14. April 2011
jeweils um 20 Uhr im Theater unterm Dach, Berlin.


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