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Montag, 18. Juni 2012

Maike Möller-Bornstein spielt die Hauptrolle in „Ab nach Schwedt – eine Liebeserklärung“

ein Jugendtheaterstück von Simon Strick, inszeniert von Susann Neuenfeldt an den Uckermärkischen Landesbühnen Schwedt.
Wie lebt es sich als Jugendlicher in der ehemaligen Grenzstadt Schwedt/Oder, in der einst sozialistischen Modellstadt, die in den 1950er Jahren „aus dem Boden gestampft“ und in den 90er Jahren dem Erdboden gleich „zurückgebaut“ wurde? Wie lebt es sich in einer Stadt, die lange Zeit ein Geheimnis vor sich selbst verborgen und ihren BewohnerInnen das Schweigen darüber verordnet hat? In einer Jugendtheaterinszenierung setzen sich Susann Neuenfeldt und ihre jungen Darsteller mit diesen Fragen auseinander. Das Projekt zirkuliert zwischen Selbst- und Fremdnarration innerhalb der Axiome Tabu/Schweigen, Sozialismus/Postsozialismus, Biographie/Historie aber auch Gegenwarts- und Zukunfts(alp)träume einer neuen Schwedter Jugend
Eine alte junge Frau kommt als Obdachlose zurück in ihre Heimatstadt Schwedt. Sie sucht ihr verlorenes Herz und trifft stattdessen auf eine Jugendbande im Knast, zwischen Müllverbrennung und Obdachlosenheim, weggeschlossen und mundtot gemacht, ein Raum voller Märchen und verbauter Träume….
Premiere ist am 20. Juni 2012
Um 18 Uhr
Uckermärkische Landesbühnen Schwedt „Intimes Theater“