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Mittwoch, 28. November 2012

Kritiken begeistert von „Lulu“-Premiere mit Alexander Weise

 Die erst letzten Samstag über die Bühne gegangene Premiere von Wedekinds „Lulu“ am Staatstheater Kassel (Regie: Sebastian Schug), in der Alexander Weise vor allem die Rolle des Maler Schwarz, sowie die des Casti-Piani und Jack the Ripper übernommen hat, wurde von Publikum und Presse begeistert gefeiert:

„Alexander Weise war toll in seinem Spiel, in seiner Fähigkeit den sehr schnellen Schug’schen Stimmungswechseln auch zu folgen und diesen absurden Humor mit zu tragen. Eben noch im sehr körperlichen Liebesgerangel, dann tot und dann als Schlagerstar, singend und parodierend auf der Showbühne.“ HR 2, Frühkritik.

Nachzuhören

„Sein Begehren ist ein Überfall. Zappelnd, schreiend jagt der Maler Schwarz (Alexander Weise als liebessehnsüchtiger Romantiker)  Lulu durch den Raum, hetzt sie unter den Tisch, zum Schluss liegt sie auf ihm. Zwei erschöpfte Kinder, ein Rausch. Er sagt „Ich liebe dich“, sie antwortet erstaunt ein kleines „Oh“, als hätte sie es nicht herausgefordert. (…) Schließlich singt der tote Schwarz ein Maffay-Lied: ‚Wenn ich geh, dann geht auch ein Teil von mir’. Begeisterung, Mitklatschzeit.“ HNA

Weitere Informationen und Tickets unter: www.staatstheater-Kassel.de
© Fotos: N.Klinger


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