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Dienstag, 15. Januar 2013

Claudia Wiedemer in: "TRILOGIE DER KLASSISCHEN MÄDCHEN"

Grete am Donnerstag den 17.01. und Käthe am Freitag den 18.01. im Theater unterm Dach jeweils 20.00 Uhr.

Diesmal gibt es  "Grete" und "Käthe" zu sehen, Käthe ist ja sozusagen die kleine Schwester von Grete, unser erster Abend der Trilogie. Wer also die Sammlung endlich voll machen möchte oder im Gorki die Räuber gesehen hat (sehr toller Abend) und jetzt richtig Lust auf Solostücke von FRAUEN bekommen hat, wer mal wieder eine Schallplatte hören oder einen superacht Film sehen möchte oder wer einfach diesmal endlich Zeit hat, der wähle diese Nummer : 030 902953817 und kann sich da eine Karte reservieren.


Trilogie der klassischen Mädchen
GRETE nach Goethes Faust

Spiel: Claudia Wiedemer
Regie: Anja Gronau
Künstl. Mitarbeit: Marcel Luxinger

Blond bezopft und einfältige Verse säuselnd – so ist das deutsche Gretchen allen vertraut, als Opfer männlicher Rücksichtslosigkeit. Mit ihrem Perspektivwechsel auf die Figur der Grete zeigen Anja Gronau und Claudia Wiedemer, welche Möglichkeiten der heutigen Aneignung diese Frauenfigur zwischen Hingabe und Auflehnung, jenseits des Klischees vom blond zopfigen Mädchen bietet. Sie geben dem Gretchen einen Abend, ohne Rücksicht auf Faust.

Grete (Claudia Wiedemer) stürzt auf die Bühne und wir befinden uns mitten in einem Theaterstück, das so packend, faszinierend, lustig, traurig, liebevoll, emphatisch, ironisch, berührend, begeisternd ist… und daher mit vielen Preisen (u.a. Friedrich-Luft-Preis) bedacht ist.    

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Trilogie der klassischen Mädchen
KÄTHE nach Kleists Das Käthchen von Heilbronn

Regie: Anja Gronau
Spiel: Claudia Wiedemer

KÄTHE entstand zunächst anlässlich von DIE WÜSTE LEBT, das Festival junger Regisseure und Schauspieler und wurde mit Unterstützung der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg an den Hamburger Kammerspielen uraufgeführt.

Ist niemand da! Ist niemand da!" gellen die Rufe. Allein rennt das Mädchen mit einem von Haut und Rippen freigelegten, großen, schlagenden Herzen über die dunkle Bühne. - Es ist niemand da und dass noch jemand kommt, ist unwahrscheinlich. Anwesend sind allein Traum, Glaube, Liebe und Käthe

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