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Freitag, 30. Mai 2014

Alexander Weise „Im tiefen Tal der Todeskralle“


 


Letzte Woche ging die Uraufführung von Boris von Brauchitschs „Im tiefen Tal der Todeskralle“ mit großem Jubel über die Bühne des Theaters im Fridericianums des Staatstheater Kassels.
Die örtliche HNA schreibt: „Wie toll, wenn ein Theater so komische Schauspieler hat. Sie sind es, die den zweistündigen documenta-Abend „Im tiefen Tal der Todeskralle“ im tif sehenswert machen. In präzise choreografierten Szenenminiaturen werfen sie einen Blick auf den Kunstbetrieb rund um Kuratoren und Marketing. Und zelebrieren mit großer Wonne einfach nur sinnlosen Spaß. Immer wieder gab es am Premierenabend Szenenapplaus. Etwa wenn (…) Alexander Weise zum Mary-Roos-Schlager „Aufrecht geh’n“ hinreißend grimassiert und eine Notizzettel-Abreiß-Performance hinlegt, die ihn zwischen Wahn und Ekstase schier zerreißt.“
Die deutsche Bühne resultiert über den Abend: „Ein freches Stück Kunst, ein starkes Stück Kassel.“
Und die Frankfurter Rundschau: „Es macht Spaß, dem Quintett gut eingestellter Darsteller dabei zuzusehen, wie sie zwischen Biedermeiersessel und Chaiselongue mit Spaß ihr absonderliches Spiel treiben. Wie sie selbst den Passagen, in denen dem Autor der Kunsthistoriker durchgegangen ist, noch Witz abgewinnen. Kurz: wie sie nach Herzenslust Komödie spielen. Und das ist ja auch eine Kunst.“


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