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Donnerstag, 24. Dezember 2009

"DIE GÄNSEMAGD" ARD - 26.12.09 15:45 Uhr




Die "Gänsemagd" geht auf Sendung. In der ARD am zweiten Weihnachtstag um 15:45 Uhr

Mit dabei waren JASMIN VON DER BORN, MARIO POKATZKY und
JURIJ ROSSTALNYJ.

Zum Inhalt: Schon lange ist Prinzessin Elisabeth (Karoline
Herfurth) dem Prinzen Leopold (Florian Lukas) versprochen. Doch sie
kommt nicht als Braut auf seinem Schloss an. Nach Rache sinnend,
zwingt ihre Magd Magdalena (Susanne Bormann) Elisabeth auf der
gemeinsamen Reise zum Rollentausch. Während Magdalena als künftige
Braut auftritt, muss Elisabeth nun Gänse hüten. Aber so leicht sind
füreinander bestimmte Herzen nicht auseinander zu bringen...

Das Drehbuch zu "Die Gänsemagd" stammt von Anja Kömmerling und
Thomas Brinx. Regie führt Sybille Tafel (u.a. "König Drosselbart" für
die ARD-Reihe "Sechs auf einen Streich" und "Don Quichote - Gib
niemals auf!"). An der Kamera steht Wolfgang Aichholzer und die Musik
kommt von Enjott Schneider. "Die Gänsemagd" wird in Zusammenarbeit
mit dem Hessischen Rundfunk (Redaktion: Patricia Vasapollo) von der
Kinderfilm GmbH (Produzentin: Ingelore König) im Auftrag der ARD
produziert.

Dienstag, 22. Dezember 2009

Susanne Menner in "Oh, wann kommst du?"




Deutsch-deutsche Schlager im Dialog


Regie: Karin Bares

Musikalische Leitung: Matthias Binner

Ausstattung: Norman Zechowski


Mit: Susanne Menner, Anja Fliess, Boris Freytag, Alexander Zamponi

20 Jahre nach dem Mauerfall sind Ost und West noch mal getrennt und zugleich verbunden

über die populäre Musik in beiden Teilen des Landes von den 60ern über die 70er bis zu

den 80er Jahren. Da fährt auf der einen Seite der „himmelblaue Trabant“ durchs Land und

auf der anderen Seite das „Taxi nach Paris“. Die Trennung scheint wie aufgehoben durch

die gleichen Sehnsüchte nach Liebe, Freiheit, Reisen, Glück.

Im Osten reiste man, zumindest musikalisch, schon „vom Nordpol zum Südpol zu Fuß“,

während im Westen der 60er Jahre noch viele den „Traum vom Fliegen“ träumten.

„Ein Lied kann eine Brücke sein“, und so führten beide Seiten Deutschlands einen unbemerkten

musikalischen Dialog über die Grenze hinweg. Am 9. November 1989, dem Tag

des Mauerfalls, hieß es schließlich für beide Seiten: „Wunder geschehen“!

Auch die Theater-Bar stellt sich auf dieses Ereignis ein: Im Angebot sind Getränke von hüben

und drüben…

Unsere Aufführungen:

5., 6. und 31. Dezember

16., 30. und 31 Januar

19., 20. und 21. Februar

Telefonische Kartenreservierung: Mo – Fr 11 bis 14 Uhr unter 030 / 821 20 21


KLEINES THEATER am Südwestkorso

Südwestkorso 64

12161 Berlin

Fon (030) 821 20 21 Fax 821 24 17

www.kleines-theater.de


Presse & Öffentlichkeitsarbeit


Dagmar Mammitzsch

Telefon 821 20 21

E-mail presse@kleines-theater.de

Donnerstag, 17. Dezember 2009

ULRIKE MAHR hat neue Fotos



Ulrike hat eine Martial Arts - und eine Emma Peel - Fotoserie gemacht.
Fotos: Hans Ehrhardt
http://www.hansehrhardt.de/Welcome.html




Samstag, 5. Dezember 2009

Kritiken zum Froschkönig - HANS RUCHTI


„Grüner Schlaks und cooler Rapper. Das Theater Biel Solothurn hat mit Ulrich Hubs „Der Froschkönig“ nach den Brüdern Grimm ein pfiffiges und modernes Kinderstück für die ganze Familie im Weihnachtsprogramm.“
(Mittelland Zeitung, 03.12.2009)

„Ein rappender Froschkönig. Die Premiere hat Kinder und Eltern begeistert. Gelungen ist die Aktualisierung des Märchens mit modernen Melodien und Texten."
(Bieler Tagblatt, 01.12.2009)

Freitag, 27. November 2009

MAIKE MÖLLER hat neue Fotos







Maike hat neue Fotos, die wieder von Hannes Caspar gemacht wurden.

Mario Pokatzky - Neue Fotos



MARIO POAKATZKY hat mit Hannes Caspar neue Fotos gemacht !!
Es hat sich gelohnt - danke Hannes!

Mittwoch, 25. November 2009

Premiere: SEESTÜCKE mit ALEXANDER WEISE



Seestücke
Drei Fragmente von Friedrich Schiller (UA)

Premiere am 25.11.2009 um 19.30 Uhr in die Volksbühne
.

Weitere Vorstellungen sind: 27./29.11.09, 6./13.12.09, 02./10.01.10 etc.

Friedrich Schiller hat das Gebiet des deutschen Reichs niemals verlassen. In seinen letzten Lebensjahren entwirft er mehrere SEESTÜCKE: Dramenskizzen, die von Welthandel und Seeräuberei, Entdeckungsfahrten und europäischem Kolonialismus, „wilden Menschen“ und „wilden Thieren“ handeln.
Das Abenteuer, die existenzielle Grenzsituation in „Schiffsverschwörungen“ und in den Begegnungen mit Menschen fressenden „Karaiben“, wie er sie nennt, werden darin genauso thematisiert, wie die Globalisierung vorwegnehmend beschrieben wird. „Krieg in Europa macht Krieg in Indien, hier weiß man noch nichts“, schreibt Schiller in einem der Fragmente. In den SEESTÜCKEn sind die Piraten ein Motiv des Abenteuers und zugleich politische Idee. In der Piratenbande findet der „wohlgeordnete Staat“ seinen ihn konstituierenden Unterschied. Das aber macht die Piraten – heute und bei Schiller - als Bande verwegener Individuen im leeren Raum der Nichtstaatlichkeit zur Projektion einer utopischen Gemeinschaft oder neuen Gemeinschaften.
200 Jahre später, heute, 2009, nähern wir uns dem Enthusiasmus des Aufbruchs, der in Schillers SEESTÜCKEn lesbar wird. Es nähern sich drei junge sehr unterschiedliche Regisseure erstmals den Fragmenten Schillers.
SEESTÜCKE werden in drei Teilen und an einem Abend als eine verspätete Uraufführung, als Bergung eines Schatzes, auf die Bühne gebracht. Neben den Schiller-Fragmenten ist in den SEESTÜCKEn ein großer gedanklicher Schatz, ein Assoziations-Reservoir und Fläche der Projektion vergraben. Der „gemeine Mensch“ hat sich – wie der Künstler – seit Jahrhunderten mit dem Meer beschäftigt und die See als Sehnsuchtsort, als Metapher des Aufbruchs, des Unterbewussten, des Ungewissen und der Verheißung gewählt. Das Projekt von Ulrich Rasche schreibt in den ordnungslosen, tosenden Raum des Meeres das utopische Potenzial neuer Gemeinschaften und die Erfahrung der Mitgestaltung ein. Die Geschichte des Europäers in der Quarantänestation der Neuen Welt, an deren Außenseite sich die Nomaden der Globalisierung ansiedeln, umkreist das filmisch performative Projekt von Heiko Kalmbach. Wilden Subjekten, piratisierenden Aussteigern und der Möglichkeit, aus dem eigenen Ausstieg auszusteigen, widmet sich Ulf Aminde in seiner Arbeit.
Die drei Regisseure setzen ihre künstlerischen Ansätze in ein Spannungsfeld zu Schillers Fragmenten und einem OZEAN-Theaterraum von Bert Neumann.

Infos und Karten unter: www.volksbuehne-berlin.de

Donnerstag, 19. November 2009

HANS RUCHTI im Kino

Die Welturaufführung am Zurich Film Festival war bereits ein großer Erfolg.
mit Roeland Wiesnekker, Katharina Wackernagel. Johanna Bantzer u.v.a.
sowie Hans Ruchti als Archtekt Mathis


"Der Fürsorger"

HANS RUCHTI im Froschkönig

Der Froschkönig
Schweizer Erstaufführung
Nach den Brüdern Grimm
Kinderstück mit Musik von Ulrich Hub. Ab 6 Jahren
Übertragung ins Schweizerdeutsche: Ariane von Graffenried

Inszenierung: Philip Bartels
Bühne: Markus Schmid
Kostüme: Eva-Maria Pfeifer
Musik: Niklaus Luginbühl
Dramaturgie: Balz Wolfensberger
Regieassistenz und Inspizienz: Wilhelmina Manns

mit: Rita Bänziger, Martina Binz, Claudia Schwingruber, David Berger und Hans Ruchti
<http://www.theater-biel.ch/froschkoenig.html

Premiere Stadttheater Biel: So 29.11.09, 14h
Premiere Stadttheater Solothurn: Sa 5.12.09 14h
Weitere Spieldaten siehe:
www.theater-biel.ch

Montag, 16. November 2009

MATTHIAS KRESS spielt in "IN PARADISUM 0.9"



Matthias Kress spielt in
"IN PARADISUM 0.9"

im Teatro Alfil in Madrid.
Regie: Olivier Guerit

Dienstag, 3. November 2009

HANS RUCHT in "SYMPANY"

Der Spot, den Hans Ruchti mit Dani Levy gedreht hat ist nun schweizweit auf Sendung:
Sympany "Bewerbung" (http://www.sympany.ch/ueberuns/werbung/bewerbung.htm)
Regie: Dani Levy
mit: Suzanne Thommen und Julia Glaus

Großer Beliebtheit erfreuen sich auch der Hund "Barry" und die Gans "Hans". Letzterer hat Hans Ruchti seine Stimme geliehen:
Barry und Hans (http://www.swissveg.com/index/html) sind auch schweizweit auf Sendung
mit Endo Anaconda als "Barry" und Hans Ruchti als "Hans"

oder auf youtube:

Sympany-Spot

Barry und Hans

Dienstag, 13. Oktober 2009

Neues Showreel von ALEXANDER WEISE


Es gibt ein neues, aktuelles Showreel von Alexander Weise, dass nun als Video auf unserer Agenturseite ALEXANDER WEISE zu sehen ist. Gerne schicken wir Ihnen auch auf Wunsch eine DVD zu.

Dienstag, 22. September 2009

MATTHIAS KRESS dreht in Frankreich



Matthias Kress dreht in Frankreich die Kinoproduktion
Elle s`appelait Sarah
zusammen mit Kirstin Scott Thomas, Niels Arestrup und Dominque Frot.
Regie führt Gilles Paquet-Brenner, der in 2007 auch schon den französischen Thriller UV realisierte.

Mittwoch, 2. September 2009

"Keine Zeit verlieren" mit ALEXANDER WEISE


Alexander Weise feierte erfolgreiche Uraufführung mit „Keine Zeit verlieren“ in der Theaterkapelle Berlin

Am 28.08.09 feierte Alexander Weise in der Theaterkapelle Berlin Premiere mit dem Stück „Keine Zeit verlieren“. In der Inszenierung von Ila Schnier spielt er die Rolle des Lennox.
Dieses uraufgeführte Hörstück ist ein modernes Märchen für Jugendliche und Erwachsene.
Die Geschichte startet im Jahr 1260. Heinrich konzentriert sich auf das Thema seiner Zaubererprüfung: die Erfindung der mechanischen Uhr. Doch als plötzlich sein Meister spurlos verschwindet und das Einhorn, auf das er aufpassen sollte sich auf eine Reise in die Zukunft begibt, bleibt auch ihm nichts anderes übrig als hinterher zureisen. So findet er sich im Jahr 2009 wieder und trifft auf Enni, Lea und Lennox. Sie alle erfahren von einer Bedrohung aus der Zukunft, die den Menschen ihre innere Uhr wegnehmen will. Gemeinsam beginnen die vier einen Kampf gegen diesen schleichenden Prozess des Effektivitätswahnsinns.
Weitere Vorstellungen: 9.-12.09.09 20 Uhr Theaterkapelle Berlin
Infos und Karten unter www.theaterkapelle.de

Foto: Thomas von Wittich

Freitag, 7. August 2009

Hans Ruchti hat "Rollin 1985" abgedreht



Hans Ruchti hat den Wettbewerbsfilm "Rollin' 1985" abgedreht. Der Film läuft im Rahmen des Swiss Hotel Film Awards, Regie führten Kerstin Polte und Alkmini Boura. Hans Ruchti spielt in diesem Retrofilm den exhaltierten Präsentator des jährlichen Tina-Turner-Lookalike-Wettbewerbs, bei dem auch die echte Tina Turner auftaucht...

Photos: © Dirk Koch

Dienstag, 9. Juni 2009

"Gänsemagd" abgedreht



Jasmin von der Born hat die "Gänsemagd" abgedreht.

Regie: Sibylle Tafel Kamera: Wolfgang Aichholzer Drehbuch: Anja Kömmerling
und Thomas Brinx (nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm)

Alexander Weise am Grips Theater



Am 14.05.09 ging die erste Vorstellung von „Max und Milli“ (Regie: Rüdiger Wandel) über die Bühne, in der Alexander Weise die Rolle des Peter übernommen hat.
In dem Kindertheaterstück von Volker Ludwig geht es um das Geschwisterpaar Max und Milli, die auf dem Spielplatz den etwas älteren und „bösen“ Peter kennenlernen. Eine turbulente Geschichte über Ängste und Mut, Freundschaft und Vertrauen und über die Sehnsucht nach Kontakt, Wärme, Liebe, Anerkennung und das Elementarbedürfnis zu lachen.

Tickets und weitere Informationen unter: www.grips-theater.de

Donnerstag, 14. Mai 2009

MAIKE MÖLLER an der Volksbühne

"VÖGEL OHNE GRENZEN"

Ohne Aristophanes lässt sich kaum wissen, wie dem Menschen sauwohl sein kann“, sagte einst Hegel über den Dichter, der mit seinen satirisch spöttischen Komödien die athenische Politik an den Pranger stellte. 414 v. Chr. wird Aristophanes’ Komödie „Die Vögel“ bei den Städtischen Dionysien uraufgeführt; fast zweieinhalb Jahrtausende später schreibt Jérôme Savary, Gründer des legendären „Le Grand Magic Circus“, nach dieser Vorlage ein neues Stück. Mitten in Berlin erinnert er an die Mauern dieser Welt: an historische Grenzbauwerke, an jüngere Befestigungen zum Schutze der Ersten Welt vor unerwünschten Eindringlingen sowie an Anti-Terror-Zäune. Für Vögel aber gibt es keine gesicherten Grenzen. Vogelfrei waren sie einst Weltherrscher, berichtet Aristophanes und erzählt in seinem Bühnenwerk, wie sie die verlorene Macht wieder an sich reißen. War ihr Reich bisher grenzenlos, errichten sie nun eine Stadt, die sie durch den Bau einer gigantischen Mauer absichern. Diese Geschichte bettet Savary in einen surrealen Komödienagon und verwandelt die antike Vorlage in ein frivol-zirzensisches Spektakel mit einer illustren Theater-Jury, einem vulgären Zeremonienmeister, einem verzweifelten Autor, der mit dem Treiben auf der Bühne absolut nicht einverstanden ist, einer Domina als Chorführerin, einem Chor aus Papierhühnern und viel Jazz. Wenn der Held schließlich feierlich seine Braut, einen staksig daherstöckelnden Transvestiten, ehelicht, weiß das Publikum bereits, wie einem sauwohl sein kann.

Mit: Andreas Frakowiak, Franziska Hayner, Henry Krohmer, Anne Lebinsky, Christoph Letkowski, Maike Möller, Martin Olbertz, Matthias Rheinheimer, Jorres Risse, Axel Wandtke, Steve Binetti (Gitarre), Tim Schallenberg (Bass) und Nikolai Gogow (Schlagzeug)

Regie: Jérôme Savary
Raum: Bert Neumann
Adaption und Kostüme: Jérôme Savary, Eva Humburg
Licht: Torsten König
Dramaturgie: Katja Timmerberg
Ausstatter/ -in: Barbara Aigner
Soundtrack: Steve Binetti

Premiere am 27. 05. in der AGORA der Volksbühne.

Weitere Spieltermine:

Samstag, 30.05. 2009 19:30
Freitag, 05.06. 2009 19:30
Freitag, 19.06. 2009 19:30
Sonntag, 05.07. 2009 19:30
Freitag, 10.07. 2009 19:30

Mittwoch, 13. Mai 2009

Sonntag, 10. Mai 2009

Hans Ruchti im Forum Schloßplatz Aarau

Hans Ruchti spielt im Forum Schloßplatz Aarau
http://www.forumschlossplatz.ch/

"Staub lesen" - Texte und Töne aus der Welt des Staubes
mit Mandana Kerschbaumer, Beat Gugger, Hans Ruchti
und Michel Lehner (Bass)

Sonntag, 3. Mai 2009

MARIO POKATZKY dreht "GÄNSEMAGD"


Mario Pokatzky ist auch bei der "Gänsemagd" dabei.

Mittwoch, 22. April 2009

Filmpreise für HANS RUCHTI


Zwei Filme mit HANS RUCHTI haben Preise gewonnen:

Bronze für Concerto Crasso (Orchestra Slam)!
Am Internationalen Werbefilmfestival "Spotlight" Ravensburg gab es in der Studenten-Kategorie von der Publikumsjury den 3. Preis! Regie: Rolf Hellat
Mit: Rico Herold, Werner Biermeier, Hans-Peter Ulli u.a. sowie Hans Ruchti als Dirigent.
Publikumspreis für "Gehrig kommt!" Am 10. Landshuter Kurzfilmfestival gewann "Gehrig kommt!" den 2. Publikumspreis! Regie: Marc Schippert
Mit: Philippe Nauer, Ruth Schwegler, Monica Gubser u.a. sowie Hans Ruchti als Pfarrer.

Jasmin von der Born dreht "DIE GÄNSEMAGD"





Jasmin von der Born spielt die "Maria" in der neuen Märchenfilmproduktion der Kinderfilm für den Hessischen Rundfunk.
Hauptrollen: Karoline Herfuhrt, Susanne Bormann, Florian Lukas, Henry Hübchen, u.a.

Regie: Sibylle Tafel Kamera: Wolfgang Aichholzer Drehbuch: Anja Kömmerling
und Thomas Brinx (nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm)
Redaktion: Patricia Vasapollo Casting: Annekathrin Heubner
Produzentin: Ingelore König
Produktion Mitte April bis Anfang Juni 2009 in Hessen Filmlänge 60 Minuten
Eine Produktion der Kinderfilm GmbH im Auftrag der ARD in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk

Freitag, 27. März 2009

KIM PFEIFFER wieder in "ZILLE"


Kim Pfeiffer spielt wieder in "Zille" von Horst Pillau im Theater am
Kurürstendamm
.

Pillau zeigt das Berliner Urgestein in all seinen Facetten: herzlich
und ernst, bitter und komisch, bodenständig und engagiert. Er lässt
Zeitgenossen des Künstlers wie Claire Waldoff, Max Liebermann, Käthe
Kollwitz und sogar den Kaiser auftreten. Die Zuschauer erleben den
Maler im Milljöh: mit Droschkenkutschern und Huren, in seiner
Stammkneipe und mit seiner geliebten Frau. Das Stück zeichnet Zilles
Weg vom unbekannten Maler zum anerkannten Künstler nach.
Darsteller: Neben Walter Plathe stehen Maria Mallé, Luise Schnittert,
Katherina Lange, Kim Pfeiffer, Reiner Heise, Oliver Trautwein sowie
Peter Buchheim auf der Bühne.
Regie: Klaus Gendries


Termine:
März: 01. 03. um 16.00 Uhr/ 28. 03. um 20.00 Uhr & 29. 03. um 16.00 Uhr

April: 02.- 04.04. jeweils um 20.00 Uhr, 05. 04. um 16.00 Uhr
07. 04.- 11. 04. um 20.00 Uhr, 08.04. um 16.00 Uhr
14.04.& 15.04. jew. 20.00 Uhr

Donnerstag, 12. März 2009

Patricia von Miserony inszeniert "Bernarda Albas Haus"



Inhalt:

Es geht um alles oder nichts. Um Liebe und Tod. Um Männer und Macht. Und vor allem um Frauen." Bernarda Albas Haus"ist ein reines Frauenstück und allein schon deshalb: sehr dramatisch. Schauplatz der Handlung ist das Haus von Bernarda Alba, die in einem spanischen Dorf einen Hof, viel Land und vierTöchter besitzt. Ihr Ehemann wurde gerade eben zu Grabe getragen und so ordnet die streng gläubige Katholikin acht Jahre Trauer an, in denen sie und die Töchter das Haus nicht verlassen dürfen. Hinter der Fassade aus Stein, hinter dem RückenBernardas, nimmt das Drama um Macht und Unterwerfung seinen Lauf. Jede der vier Töchter widersetzt sich auf ihre Weise den Anordnungen der Mutter, jede ergibt sich mit einer anderen Fluchtstrategie in die eigene Traumwelt - und keine bemerkt, dass sie in Wirklichkeit alle um das gleiche kämpfen: Pepe El Romano, den schönsten Mann im Dorf. Am Ende herrschen Krieg und Bernarda Albas Worte über die Stille des Hauses - bis sich ein Schuss löst.

Vorstellungen:
31. März
2. April und 3. April jeweils um 19:30
im Goethe Gymnasium, Gasteiner Straße 23, 10717 Berlin

Montag, 9. März 2009

ALEXANDER WEISE spielt "Was ihr wollt"



Alexander Weise ist in einer letzten Vorstellung von
„Was ihr wollt“ am Theater Heidelberg zu sehen.

Am 12.03.09 findet am Theater Heidelberg wegen des großen Zuschauerinteresses eine weitere, letzte Vorstellung von Shakespeares „Was ihr wollt“ in der Regie von Sebastian Schug statt. Alexander Weise ist darin in der Rolle des Narren Feste zu sehen.
Theater heute schreibt:
„Die Überraschung des Abends heißt allerdings Alexander Weise. Er macht aus Shakespeares spitzfindigem Narren Feste einen philosophierenden Grenzgänger und sorgt dafür, dass im Fall von ‚Was ihr wollt‘ doch kein Absturz zu verzeichnen ist.“
Und auch die Lokalpresse ist überzeugt:
„Wie es sich gehört, spielt Alexander Weise ein klug-komisches Mischwesen. Johannes Winde hat ihm Musik mit Renaisssance-Attitüden in die Kehle gelegt, die er für diese Form vollendet singt.“ Eberbacher Zeitung„Alexander Weise macht ü aus dem Diener Feste einen veritablen Narrenkönig.“ (Darmstädter Echo)

KIM PFEIFFER spielt "Schwestern"


Kim Pfeiffer spielt "Schwestern" von Theo Fransz im Theater Unterm Dach

Schwestern streiten und lachen, spielen und träumen miteinander. Sie verschwören sich gegen den Rest der Welt und sind füreinander da. Zus und Mathilde sind zwei ganz normale Schwestern- bis zu dem Tag, an dem etwas Unvorstellbares geschieht und alles ändert. "Schwestern" erzählt von Liebe und Freundschaft, von Erinnerung, vom Abschiednehmen und von der Einmaligkeit einer Schwesternliebe.
Die Presse schreibt:
"Eine temporeiche Inszenierung mit jeder Menge Musik und Tanz, wobei verschiedene Bewusstseinsebenen miteinander verschmelzen."(Berliner Morgenpost)
"Mit spielerischer Heiterkeit geht das einfühlsame Drama an ernste Themen heran." (Märkische Oderpost)
"Sanam Afrashteh und Kim Pfeiffer verkörperten anrührend den
kindlichen Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen...Zwischen
Amüsement und Traurigkeit fühlt sich der Zuschauer hin- und
hergerissen."(Hamburger Abendblatt)

Es spielen: PASH theatre connection (Sanam Afrashteh und Kim Pfeiffer)
Regie: Theo Fransz
Bühnenbild: Frauke Bischinger


Vorstellungen:
17. 03. 09
um 10.30 Uhr und 20.00 Uhr
Theater Unterm Dach
Danziger Str. 101
10405 Berlin

Sonntag, 22. Februar 2009

Hörbuch mit HANS RUCHTI



Hans Ruchti hat "Die Abenteuer von Schnäddi und Höppi" aufgenommen

Im Kinderhörbuch "Die Abenteuer von Schnäddi und Höppi" spricht Hans Ruchti neben Schnäddi verschiedene andere Figuren aus Waldwiesen.

Hörbeispiele mit Edward Piccin als Höppi und René Bill als Erzähler sowie weitere Informationen:
http://www.schnaeddiundhoeppi.ch/waldwiesen/hoerprobe.html

HANS RUCHTI hat "Lauras Stern" synchronisiert

In der Schweizerdeutschen Synchronfassung der bekannten deutschen Zeichentrickserie "Lauras Stern" hat Hans Ruchti verschiedene Figuren gesprochen.
Montag -Freitag, 16.40h Schweizer Fernsehen SF 2

HANS RUCHTI nominiert für Schweizer Filmpreis



Nominiert für den Schweizer Filmpreis: "Gehrig kommt!" mit HANS RUCHTI

"Gehrig kommt!" wurde in der Kategorie "Bester Kurzfilm" für den Schweizer Filmpreis nominiert.
Der Filmpreis Quartz 2009 wird am 7. März in Luzern verliehen.
In der rabenschwarzen Komödie geht es um das Schweizerischste aller Schweizer Themen: Den Luftschutzkeller!
Regie führte Marc Schippert. Mit Philippe Nauer, Ruth Schwegler, Monica Gubser u.a. sowie Hans Ruchti als Pfarrer.

Samstag, 14. Februar 2009

Kim Pfeiffer in "ZILLE" am Theater am Kurfürstendamm


Fotos: Hannes Caspar
Kim Pfeiffer spielt in der Uraufführung des Stückes "Zille" von Horst Pillau im Theater am Kurürstendamm. Premiere ist Ende Februar.
Pillau zeigt das Berliner Urgestein in all seinen Facetten: herzlich und ernst, bitter und komisch, bodenständig und engagiert. Er lässt Zeitgenossen des Künstlers wie Claire Waldoff, Max Liebermann, Käthe Kollwitz und sogar den Kaiser auftreten. Die Zuschauer erleben den Maler im Milljöh: mit Droschkenkutschern und Huren, in seiner Stammkneipe und mit seiner geliebten Frau. Das Stück zeichnet Zilles Weg vom unbekannten Maler zum anerkannten Künstler nach.
Darsteller: Neben Walter Plathe stehen Maria Mallé, Luise Schnittert, Katherina Lange, Kim Pfeiffer, Reiner Heise, Oliver Trautwein sowie Peter Buchheim auf der Bühne.
Regie: Klaus Gendries
Termine:
Februar: 20.02.( Voraufführung)/ 24.- 28.02. jeweils um 20.00 Uhr
März: 01. 03. um 16.00 Uhr/ 28. 03. um 20.00 Uhr & 29. 03. um 16.00 Uhr
weitere Aufführungen im April