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Mittwoch, 19. Oktober 2011

ASAD SCHWARZ HAT NEUE FOTOS

Fotograf:  Thomas von Wittich

Alle Fotos

BIRGIT STAUBER in der Gastrolle der Elfi Raffeiner in der TV-Folge „VIER FRAUEN UND EIN TODESFALL

Sendetermin der TV-Folge „VIER FRAUEN UND EIN TODESFALL – Vatermord“ (2005), Österreich
Mittwoch 26.10. um 13:00h und Donnerstag 27.10. um 1:05h
Regie Wolfgang MURNBERGER
Besetzung: Adele Neuhauser, Brigitte Kren, Martina Poel, Gaby Dohm, Michael Ostrowski
BIRGIT STAUBER in der Gastrolle der Elfi Raffeiner.

Kurzbeschreibung: Vier Frauen haben ein ungewöhnliches Hobby: sie beobachten jedes Begräbnis in ihrem kleinen Heimatdorf – vielleicht ist der Verstorbene nicht eines natürlichen Todes gestorben. Was meistens der Fall ist.

Freitag, 7. Oktober 2011

Stephanie Lexer zu sehen in „Der Amstweg“ beim Internationalen Shortfilmfestival SHNIT in Wien.

Samstag, 8.10.2011 um 16:00 im Burgkino wird anlässlich des SHNIT international Shortfilmfestivals „der Amstweg“ gezeigt, in dem Stephanie Lexer die Rolle der Eva Reiter verkörpert. Unter der Regie von Mona Linder entstand der Amstweg im Sommer 2010 und feierte im April 2011 seine Premiere im Filmcasino Wien.
Zum Inhalt: Anna Schmidt steht an der Schwelle zum Erwachsenwerden und versucht ihren Platz in einer Welt zu finden, in der Funktionalität und Produktivität die obersten Werte einer bürokratisch organisierten Gesellschaft sind. Hier gibt es weder Platz für Selbstzweifel noch für Individualität. Es muss ein Antrag beim Amt für existenzielle Angelegenheiten gestellt werden (hier trifft Anna Schmidt auf besagte Eva Reiter), danach heißt es warten. Ein Amt, eine Antragstellerin, vier Sachverständige und eine Vorsitzende, die letztlich eine folgenschwere Entscheidung fällen muss…
Link

Martin Pass als Heinrich von Kleist und Jasmin von der Born als Henriette Vogel im Literaturhaus Berlin, am 10.10.2011 im Stück "Der arme Kauz aus Brandenburg" von Heidi von Plato, Regie: Veronika Nowag-Jones

Heinrich von Kleist – Genie, Rebell, gebrochener Held– erfährt heute fraglose Anerkennung. Doch wer war der arme Kauz aus Brandenburg, wie er sich selber nannte? Aus heutiger Sicht bringt er alles mit, was ein tragische Figur braucht, ein großartiges Werk und einen gekonnt inszenierten Tod. Auch in Heidi von Platos Jugendstück steht die Frage nach der Sensation am Anfang: &bdquoHaben Sie von dem Doppelselbstmord gehört?“ Doch dieses Stück will verstehen, was den Menschen Heinrich in den Selbstmord getrieben hat. In klaren Szenen zeigt das Stück die letzten Wochen Kleists, geschickt ergänzt durch traumartige Rückblenden. So entsteht ein Portrait eines Menschen, dessen Laufbahn als preußischer Offizier aus pommerschem Landadel bereits vorgezeichnet war. Dem Vater noch verspricht er : "Ich will mich schon zurecht biegen.“, doch seine Welten im Kopf arbeiten gegen die Anforderungen und der Zeit und des Alltags und somit auch gegen ihn.
Von Plato zeigt Kleist in seiner Zeit mit seiner Sprache, und noch mehr: die starken Figuren um ihn herum: die pragmatisch sorgende Schwester Ulrike, die congenialische Cousine Marie, Kleists große Liebe Ernst von Pfuel und schließlich die fordernde Freundin im Tod Henriette Vogel.
Ein kluges und einfühlsames Stück über den Dichter, Bruder und Freund Heinrich von Kleist und seine Nächsten für 6 spielwütige Darsteller

MICHAEL F. STOERZER spielt "IRENE BINZ, DIE FRAU IM KOFFERRAUM"

am Theater unterm Dach : 08.+09.10. und 05.+06.11.2011 jeweils 20 Uhr.

Unmerklich geschieht eine Verwandlung. Michael F. Stoerzer schlüpft in die Rolle der Irene Binz. Verkleidung braucht es dafür nicht. Das ist nebensächlich. Der nahtlose Übergang ist vortrefflich inszeniert von Marc Lippuner in der Theaterproduktion von PortFolio Inc. Sie ist nach „Schernikau.Sehnsuchtsland“ und „LiEBK!ND“ das dritte gute Stück in einem Jahr, das Lippuner in Koproduktion mit dem Theater unterm Dach (TuD) herausbrachte. In allen wirkte Michael F. Stoerzer mit, beweist sich nun berührend im Monologdrama.
(...) „Ist das nicht ein bisschen dicke?“, fragte sich Schernikau schon. Normalerweise würde er mildern. „Diese Geschichte, glaube ich, durfte ich nicht mildern. Das Leben, es ist dicke...“ Marc Lippuner folgt ihm dabei mit seiner Inszenierung, die in 90 Minuten beim Wesentlichen bleibt. Ein starkes Stück.
- Neues Deutschland (Lucía Tirado, 6. Oktober 2011)

Sonntag, 2. Oktober 2011

Birgit Stauber spielt im Kosmostheater/Wien von 16. bis 18.11 das Theaterstück „Kindsmord- Die Wiedergeburt der Weiblichkeit“ von Peter Turrini, Regie Regina Schrott.

„….Die Wilde und die Gezähmte. Die Tochter. Das Kind. Tritte die eine hervor. Tritt die andere in den Hintergrund. Somit hatte sie eine fast unendliche Spielbreite zur Verfügung, den inneren Kampf eines Menschen in Form eines Psychogramms sichtbar zu machen… Hervorragend!“ Rhein-Zeitung