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Dienstag, 29. November 2011

Elisabeth Milarch hatte Premiere in Eisleben

 Oh, du Chaotische mit Gans viel Spaß
VON DETLEF LIEDMANN, 25.11.11

EISLEBEN/MZ. Die Mädchen und Jungen zeigen mit spitzen Fingern auf Luitpold Löwenhaupt, Kammersänger und in ihren Augen ein Bösewicht. Denn er hat Auguste, die liebenswerte Weihnachtsgans mit den kleinen Sprachfehlern, vergiftet. Was sich hoffnungsvoll entwickelte, scheint ein tragisches Ende zu nehmen. Aber alles wird gut.
Was einst als Film im DDR-Fernsehen die Eltern und Großeltern der aktuellen Theaterbesucher fesselte und unterhielt, erlebt seit Donnerstag in der Regie von Rosmarie Vogtenhuber an der Landesbühne Sachsen-Anhalt eine turbulente Inszenierung. Vorab hatte die Österreicherin bekannt, sich den Film angeschaut zu haben, um sich vom und für den ihr bis dato unbekannten Stoff inspirieren zu lassen. Gleichwohl weiß sie, dass eine Eins-zu-Eins-Übertragung vom Fernsehschirm auf die Bühne gar nicht in Frage kommen kann. Schon weil Dietrich Körner als Luitpold Löwenhaupt die Messlatte derart hoch gelegt hatte, dass jeder Versuch, sie überspringen zu wollen, zum grandiosen Scheitern verurteilt wäre. So schickt sie ihre sechs Akteure unvoreingenommen auf eine mit Geschenkpapier drapierte Bühne (Ausstattung: Bianca Fladerer), wobei kein Zentimeter Spielfläche ungenutzt zu bleiben scheint. Im Hintergrund dreht sich ein Pferdchenkarussell und vom Schnürboden fällt Theaterschnee.

Sie sind schon eine chaotische Familie, diese Löwenhaupts. Vater Luitpold (Timothy Nicolai), Kammersänger und Patron, Mutter Gerlinde (Yvonne Döring), Lehrerin und immer gestresst, sowie die Kinder Isolde (Mandy Zuschke) und Lohengrin (Christian Steinborn), ständig streitend. Und mittendrin das Hausmädchen Therese (Elisabeth Milarch als Gast) sowie "Die Weihnachtsgans Auguste" (Christina Dom als Gast), Namenspatronin des Stücks. Nein, es ist nicht alles lustig, was da aktionsreich auf der Bühne passiert. Denn im Hause Löwenhaupt wird zwar viel geredet, nur eben selten miteinander. Selbst in der Zeit der Besinnung ist das nicht anders, bis Auguste in das Familienleben tritt.

Sie entwickelt sich zum neuen Lebensmittelpunkt der Kinder. Und da, wo sie vorher nur gestritten haben, vereint sich ihre Meinung in Harmonie. Nur Mutter Gerlinde und Hausmädchen Elisabeth brauchen etwas länger, um das Federvieh als Vermittler wahrzunehmen und dem herrschsüchtigen Luitpold Paroli zu bieten. Denn der vergisst ob der bevorstehenden Premiere erst den Nikolaustag und interessiert sich dann herzlich wenig für die Wünsche seiner Kinder. So heißt es lange: Oh, du Chaotische, ehe es eine Fröhliche wird.

Infos hier

Alexander Weise - Kritik - Krippenspiel mit Hindernissen

Ingolstadt (DK) „Josef, Maria kriegt ein Baby.
Das ist ein Wunder.“ „Ist es jemand, den ich. . . “ „Nicht fragen!“ „Wann soll es denn . . . “ „Weihnachten.“ Nach dieser ziemlich schonungslosen Verkündigung durch den Erzengel Gabriel macht sich Josef erst mal ein Bier auf. Und fügt sich ins Unvermeidliche. Obwohl das mit Maria gar nicht mehr so gut läuft. Ständig nörgelt sie rum. Und kochen tut sie auch nie. Aber schließlich: Wenn so ein richtiger Erzengel . . . Also, auf nach Betlehem. Der Rest ist bekannt.
Die Weihnachtsgeschichte steht auf dem Programm des Stadttheaters Ingolstadt. Und dass zwei Stunden lang nur gelacht, gelacht, gelacht und am Ende minutenlang geklatscht, geklatscht, geklatscht wird, liegt daran, dass dieses schwarzhumorige Krippenspiel aus der Feder des Briten Patrick Barlow stammt. Er erzählt von zwei ambitionierten Laiendarstellern, die sich auf bedeutende Werke der Weltliteratur spezialisiert haben – und gerade am Weihnachtsevangelium herumdilettieren. Engel und Hirten, Schafe und Kamele, Gott und das Volk, Herodes und die Weisen aus dem Morgenland, Maria und Josef und ihre Hebamme: Zu zweit wollen Bernhard und Theo in ihrem armseligen Theater mit rotem Billig-Vorhang und vielen Krimskrams-Kisten (Ausstattung: Steven Gordon Koop) die große Geschichte stemmen. Und mit kolossalem Vergnügen schaut man ihnen beim Scheitern zu.
Unter der Regie von Manuela Brugger spielen Nik Neureiter und Alexander Weise im Studio diese beiden glücklosen Akteure, die sich mit heiligem Ernst an der frohen Botschaft abarbeiten – und dabei ständig aus der Rolle fallen. Schließlich sind sie nicht nur zarte Künstlerpflänzchen, sondern auch Kleinstadtneurotiker mit großem Ego, großen Ansprüchen und noch größeren Ängsten.
Es ist ein Stück in bester Monty-Python-Manier, das seine Komik aus der Karikatur des Schauspiel-Gestus, der waghalsigen Vergröberung, der prätentiösen Künstlichkeit, den raschen und aberwitzigen Rollenwechseln, dem ständigen Aus-der-Rolle-fallen gewinnt. Je ernsthafter und genauer hier gearbeitet wird, desto größer der Effekt. Dieser Humor liebt das Leichtfüßige, Hintersinnige, Überraschende. Regisseurin Manuela Brugger spielt mit den Ausdrucksformen des Genres, gibt ein schönes Tempo vor, inszeniert punktgenau und kann sich auf zwei exzellente Schauspieler verlassen, die den Kraftakt vom ersten Stolperer bis zur Autogrammkartenausgabe mit Bravour meistern.
Alexander Weise und Nik Neureiter „stümpern“ nach Herzenslust, zelebrieren Regieanweisungen mit List und Tücke, improvisieren und debattieren, verzetteln sich im Chaos, jammern und strahlen, geben sich tumb und wortkarg, emanzipiert und mimosenhaft, kauzig und zärtlich, graziös und rabiat, verzückt und verzweifelt – je nach Rolle. Wie sie aber immer wieder zurückfinden in ihre Bühnen-Ichs, in Theo und Bernhard, wie sie ihre Kräfte messen, wie sie vom wilden Spiel in die Krise stürzen, Existenzielles verhandeln, wie plötzlich berückend leise Momente entstehen, das ist allerfeinstes Schauspielertheater – und herrlich anzusehen. Ulrike Deschler sorgt als Stichwortgeberin, Schiedsrichterin und Opernsängerin Erna Timm mit musikalischem Wohlklang für die passende adventliche Stimmung. Jetzt kann Weihnachten kommen. Halleluja!
Von Anja Witzke

Alexander Weise feierte Premiere mit „Der Messias“

 Am Theater Ingolstadt ging die Premiere von „Der Messias“ von Patrick Barlow mit Alexander Weise in der Rolle des Bernhard erfolgreich und mit großem Applaus über die Bühne. In diesem britischen Stück wollen Bernhard und Theo endgültig durchstarten mit Ihrer Version der Weihnachtsgeschichte – mit allem, was die Bibel hergibt: Engel, Hirten, bellende Kamele, Juden, Römer und natürlich Josef und Maria. Mit vollem Elan, heiligem Ernst und ohne Rücksicht auf Verluste.
Alexander Weise und Nik Neureiter spielen diese beiden glücklosen Akteure, die sich mit heiligem Ernst an der frohen Botschaft abarbeiten – und dabei ständig aus der Rolle fallen. Schließlich sind sie nicht nur zarte Künstlerpflänzchen, sondern auch Kleinstadtneurotiker mit großem Ego, großen Ansprüchen und noch größeren Ängsten.(…)
 Alexander Weise und Nik Neureiter „stümpern“ nach Herzenslust, zelebrieren Regieanweisungen mit List und Tücke, improvisieren und debattieren, verzetteln sich im Chaos, jammern und strahlen, geben sich tumb und wortkarg, emanzipiert und mimosenhaft, kauzig und zärtlich, graziös und rabiat, verzückt und verzweifelt – je nach Rolle. Wie sie aber immer wieder zurückfinden in ihre Bühnen-Ichs, in Theo und Bernhard, wie sie ihre Kräfte messen, wie sie vom wilden Spiel in die Krise stürzen, Existenzielles verhandeln, wie plötzlich berückend leise Momente entstehen, das ist allerfeinstes Schauspielertheater – und herrlich anzusehen.“
Anja Witzke, Donaukurier

Weiter Spieltermine und Infomationen unter www.theater.ingolstadt.de

Freitag, 25. November 2011

Donnerstag, 24. November 2011

Claudia Wiedemer spielt im "Theater unterm Dach". Es lohnt sich !

 Sa   26.11.   20 Uhr im  Theater unterm Dach

hardt attacks
DIES IST KEIN LIEBESLIED
nach Karen Duve
Regie: Wenke Hardt
Ausstattung: Alexander Schulz
Spiel: Claudia Wiedemer, Daniela Holtz

„Mit sieben Jahren schwor ich, niemals zu lieben.
 Mit achtzehn tat ich es trotzdem. Es war genauso schlimm, wie ich befürchtet hatte.“

Herzliche Einladung zu unserem knallpinken Abend über erste Zigaretten , Küsse und das Froschkrankenhaus!

 Nochmal mit meiner Schwester Monika bringen wir Bewegung ins müde Liebesleben, nd denken drüber nach, ob man überleben kann, wenn man in einem abstürzenden Fahrstuhl genau in dem Augenblick in die Luft springt, in dem der Fahrstuhl auf dem Boden aufkommt..

„Starke Bühnenadaption des Romans von Karen Duve. 100 pralle Theaterminuten:
Bitterböse und einfühlsam, mit viel Witz und zugleich unter die Haut gehend"
Südkurier


Und für alle unsere Freunde rund um den Bodensee: am 29.11. spielen wir auch im Kiesel in Friedrichshafen
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So   27.11.   20 Uhr

Trilogie der klassischen Mädchen
KÄTHE
nach Kleists "Das Käthchen von Heilbronn"

es spielt: Claudia Wiedemer
Regie: Anja Gronau

"Ist niemand da! Ist niemand da!" gellen die Rufe. Allein rennt das Mädchen mit einem von Haut und Rippen freigelegten, großen schlagenden Herzen über die dunkle Bühne. - Es ist niemand da und dass noch jemand kommt, ist unwahrscheinlich. Anwesend sind allein Traum, Glaube, Liebe und Käthe. "Käthe" ist ein Abend für eine Schauspielerin, basierend auf Kleists "Das Käthchen von Heilbronn".

Mit echten Märchenplatten und einer Umhänge - Tasche mit geheimen Inhalt.

Sehr alter Super acht Film mit Engel.

Ritter, Krieg, Stoboskoplichter, Liebe und Himmel.

Freue mich auf Euch, herzliche Einladung!!
"..mit der Plastizität eines orientalischen Märchenerzählers entfaltet sie die Fabel, hält episches und situatives Element, Figurenzitat und eigene Figur pärzise auseinander. Schenkt beidem Humor und Poesie"

Mittwoch, 23. November 2011

Hans Ruchti: Franz Etter mit Kind und Koch bei Lidl

...und wieder unternimmt Franz Etter (Hans Ruchti) einen Versuch, souverän mit seiner Tochter bei Lidl einzukaufen. Diesmal zeigt er sich sogar von seiner autoritären Seite - doch ach: sehen sie selbst !

Aus der bewährten Feder-Führung von Regisseur Reto Salimbeni, Manifesto Films und Daniel Meier, Agentur unikat.
Mit René Schudel, Elina Baumann und Viola von Scarpatetti

Na denn: Auf (hoffentlich) Wiedersehen am 1. Dezember!

Hans Ruchti die 2.

Der Filmbringer
In diesem kleinen Juwel von Regisseur Martin Guggisberg durfte ich die Titelrolle spielen. Jetzt ist der Film mit roadmovie.ch unterwegs und hier zu sehen.
In weiteren Rollen: Ruth Schwegler, Alice Brüngger, Jean Pierre Gos u.a.

Hans Ruchti in einer Lesung

Lesung "Café Odeon" mit Apéro
Freuen Sie sich auf interessante Anekdoten und Begebenheiten aus der hunderjährigen Geschichte des legendären Cafés am Bellevue. Ein literarisches "Wiedersehen" mit Emil und Emmie Oprecht, Else Lasker-Schüler, Kurt Hirschfeld und anderen großen Zürcher Persönlichkeiten.
Buchhandlung Wolf in Küsnacht
Eintritt frei!
Reservierung empfohlen: 044 910 4138

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Elisabeth Milarch hat Premiere

Am Donnerstag, den 24.11.2011 am Theater in Lutherstadt Eisleben.In der Weihnachtsinszenierung „Die Weihnachtsgans Auguste“ ist Elisabeth Milarch in der Rolle des Hausmädchen Therese zu sehen.
Termine & Informationen

Landesbühne Sachsen-Anhalt, Lutherstadt Eisleben
Die Weihnachtsgans Auguste
Peter Ensikat nach Friedrich Wolf

Regie Rosmarie Vogtenhuber
Ausstattung Bianca Fladerer

Montag, 21. November 2011

Kim Pfeiffer hat neue Fotos

© Hannes Caspar

Freitag, 18. November 2011

Martin Pass hat heute Premiere im Theater Naumburg ( 18.11.2011)

Theater Naumburg
Choderlos de Laclos, Gefährliche Liebschaften
Übersetzung und Bearbeitung von Swentja Krumscheidt
Premiere 18. November 2011, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 19. 11. / 26. 11. / 09. 12. / 10. 12. / 22. 12. 2011, 10. 01. / 21. 01. / 04. 02. / 09. 03. / 17. 03. 2012, jeweils 19.30
Burgenlandsaal im Hotel „Zur Alten Schmiede“


 Fotos: c Theater Naumburg / Fotos: Nicky Hellfritzsch

Regisseurin Swentja Krumscheidt erarbeitet nach dem Briefroman von Choderlos de Laclos, einem Klassiker der französischen Literatur des ausgehenden 18. Jahrhunderts, für das Theater Naumburg eine eigene Spielfassung. In einem temporeichen Figuren- und Kostümwechsel und mit verschiedenen Theatermitteln wie Tanz und Musik entsteht in einer Art Collage das Sittengemälde einer sich selbst überlebten „upper class“.Um diesen Reigen aus Verführung und Dekadenz sinnlich inszenieren zu können, kooperiert das Theater Naumburg erstmals mit einem Hotel in Naumburg. Die Inszenierung nimmt sich Raum im „Burgenlandsaal“ des Hotels „Zur Alten Schmiede“. In diesem historischen Tanz- und Konferenzsaal, in dem sich ein schon fast fertiges Bühnenbild darbietet, werden die Schauspieler durch schrill-bunte Verwandlungen einen temporeichen, heutigen Blick auf ein zeitloses Intrigenspiel werfen.

Regie/Ausstattung Swentja Krumscheidt
Mit Manuela Stüßer, Martin Pass

Premiere am 18.11.2011, Burgenlandsaal im Hotel „Zur Alten Schmiede“

http://www.theater-naumburg.de/

Dienstag, 15. November 2011

Alexander Weise am Metropoltheater München und Theater Ingolstadt

Nach einer erfolgreichen Rollenübernahme am Metropoltheater München als Onni Rellonen in „Der wunderbare Massenselbstmord“ in der Regie von Ulrike Arnold hat nun Alexander Weise mit den Proben für das Weihnachtsstück „Der Messias“ von Patrick Barlow begonnen.

Heiliges Land. – Der eine wollte eigentlich immer Balletttänzer werden, der andere hat eine gloriose Vergangenheit als Kaffeefahrten-Vertreter hinter sich – aber zusammen wollen Bernhard und Theo jetzt endgültig durchstarten mit Ihrer Version der Weihnachtsgeschichte – mit allem, was die Bibel hergibt: Engel, Hirten, bellende Kamele, Juden, Römer und natürlich Josef und Maria. Mit vollem Elan, heiligem Ernst und ohne Rücksicht auf Verluste stürzen sich Bernhard und Theo hinein in den Ursprung des Abendlandes. Zwischen Improvisation und Diskussion und vor allem mit unumstößlichem britischen Humor lavieren sich die beiden unbeirrt lustvoll der Erlösung entgegen: Halleluja!

Premiere ist am 27. November 2011 im Studio des Theaters Ingolstadt.

Weiter Informationen und Tickets unter: www.theater.ingolstadt.de

Montag, 14. November 2011

Birgit Stauber übernimmt die Rolle der LIZ in dem Kinofilm "12Karat"

Presseteaser

Birgit Stauber in dem Theaterstück KINDSMORD (Peter Turrini) –oder Die Wiedergeburt der Weiblichkeit

Eine Produktion von Weißer Rabe, Gastspiel, Wien
Termine: Mi, 16.11. – Fr, 18.11. | 20:00 Uhr
Regie: Regina Schrott | Mit: Birgit Stauber, Regina Schrott
Kosmos Theater
„Was ist das eigentlich, eine Frau? Wenn ich die Hand zwischen die Beine lege, spüre ich ein Loch.“
Trailer
Das Stück basiert auf einer wahren Begebenheit. Eine junge Frau aus wohlhabendem Haus würgt und ertränkt ihre zehn Tage alte Tochter beim Baden. Peter Turrini, der mit der Täterin mehrfach sprach, spürt in „Kindsmord“ den Hintergründen der Tat nach.

Regina Schrott macht in ihrer Inszenierung aus den Monologen einen Dialog einer Frau mit ihrem inneren Spiegelbild, ihrer freieren, glücklicheren Seite, und nimmt damit der Mörderin die scheinbare Ausweglosigkeit ihres Daseins.

„… Die Wilde und die Gezähmte. Die Schwangere. Die Tochter. Das Kind. Tritt die eine hervor, tritt die andere in den Hintergrund. Somit hatte sie eine fast unendliche Spielbreite zur Verfügung, den inneren Kampf eines Menschen in Form eines künstlerischen Psychogramms… sichtbar zu machen… Hervorragend!“ Rhein-Zeitung

Monika Gossmann beim Internationalen Filmfest VGIK in Moskau zu sehen !

In " Pizzadriver" ,
Regie: Anton Suschkevitz
in der Rolle der Mutter.
Am 19.11.11
Festival
Video

Donnerstag, 10. November 2011

Hermann Eppert ist jetzt online !

Herzlich willkommen ! Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit.


Hermann Eppert

Vita

Demo

Mittwoch, 9. November 2011

MONIKA GOSSMANN im Schloss Bellevue

Monika Gossmann war zum Abendessen beim Bundespräsidenten Wulff mit dem Präsidenten der Russischen Föderation D.Medwedew im Schloss Bellevue eingeladen.
Mit Ihrer internationalen Arbeit hat Sie auf sich aufmerksam gemacht. Da das Jahr 2012 /13 als Deutsch- Russisches Kulturjahr ernannt wurde, kam Monika zu dieser Ehre.
Wir freuen uns über gute Kontakte !
Designer Kleid Monika: Stephan Pleger
Schuhe: cliptoes

Monika Gossmann in New York

Monika gewann nach einem erfolgreichen Casting einen Intensiv Workshop in New York City mit der Yale Schauspieldozentin und Schauspielbuch Autorin
( The Lucid Bidy) Fay Simpson.
An diesem Workshop nahm Monika vom 20.10-31.10 teil .

Dienstag, 8. November 2011

Kim Pfeiffer als Pfc. Dales in dem Kinofilm "5 Jahre"

Kim  steht zur Zeit in Potsdam für den von teamworx produzierten Kinofilm
"5 Jahre" vor der Kamera. Der Film behandelt die Geschichte von Murat Kurnaz, der 5 Jahre in Guantanamo Bay inhaftiert war.Sie ist als Soldatin PFC Dales zu sehen. Regie führt Steffan Schaller.