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Freitag, 20. April 2012

Fotos 2012 Monika Gossmann sind online.

MONIKA GOSSMANN

© Hannes Caspar

Mario Irrek ist online

Herzlich willkommen, Mario !

MARIO IRREK

©Björn Kommerell

Elena Meißner ist nun online .

Herzlich willkommen !

ELENA MEIßNER

©Thomas Leidig

Donnerstag, 19. April 2012

Jasmin von der Born, Asad Schwarz und Martin Pass haben den Film “Begegnungen” unter der Regie von Heike Ulrich abgedreht.

 Jasmin von der Born, Asad Schwarz und Martin Pass haben den Film “Begegnungen” unter der Regie von Heike Ulrich abgedreht.

Ein Zyniker, ein Muttersöhnchen, eine betrogene Verlobte und ein unzufriedener Teenager treffen aufeinander und müssen es eine Weile miteinander aushalten, um am Ende, nach einer kleinen Katastrophe, eine Art Läuterungsprozess zu erleben. Der Blick auf die Dinge hat sich verschoben; verändert; die Spur ist neu eingestellt, es geht weiter.
 Buch&Regie: Heike Ulrich
Kamera: Peter Benedix
Mit: Richard Hucke, Jasmin v. d. Born, Eliana Vilija, Martin Pass, Rolf Eden, Asad Schwarz, Heike Ulrich.

Hans Ruchti als Arzt in "Der Heiratsschwindler und seine Frau"

Prod.: Network Movie GmbH

"Der Heiratsschwindler und seine Frau"
07. Mai 2012  um 20.15 Uhr im ZDF

Montag, 16. April 2012

Donnerstag, 12. April 2012

Michael F. Stoerzer in einer Lesung im Habbema-Theater (Bühne der Peter-Hacks-Gesellschaft)

Peter Hacks
FAFNER, DIE BISAM-MAUS
Lustspiel in drei Akten  (1991)mit
Lorch: DOMINIK BENDER
Kasprik: FRIDOLIN MEINL
Wesselbrunner: MICHAEL F. STOERZER
Prolog: OLAF BRÜHL
Die boulvardeske Komödie aus dem Jahr 1991 führt in munterer Sexuallustigkeit
die Absurdität einer zurückgerollten Geschichte und deren Besitzverhältnisse vor.
Dienstag, 17. April 2012: um 19:30 Uhr
Habbema Theater

Dienstag, 10. April 2012

Alexander Weise hat mit den Proben zu Brechts „Baal“ begonnen

Am Staatstheater Kassel hat Alexander Weise die Proben zu Bertolt Brechts frühem Stück Baal begonnen.
Brechts erstes abendfüllendes Theaterstück erzählt in 24 Szenen die Geschichte des Dichters Baal. Mit seinem Freund Ekart zieht Baal durchs Land, heimatlos, sie schlafen unter freiem Himmel, leiden Hunger – Baal macht Musik, stiehlt oder bietet Bauern seine Geliebte im Tausch für Essen und Trinken an. Am Ende des Stückes, nachdem er Ekart im Suff aus Eifersucht erstochen hat und die Polizei nach ihm fahndet, sucht er bei Holzfällern Zuflucht – Baal krepiert allein im Wald. Ein Selbstdarsteller, immer auf unerbittlicher Suche nach der eigenen Identität. Brecht selbst schrieb über Baal: »Er ist asozial, aber in einer asozialen Gesellschaft.«
Alexander Weise spielt in der Inszenierung von Maik Priebe Baals Freund Eckart.
 Premiere wird am 25.05.2012 im tif des Staatstheaters Kassel sein.
Weitere Informationen unter: www.staatstheater-kassel.de

Donnerstag, 5. April 2012

Mario Irrek in dem Film , Auszeit ' auf dem Film Festival Achtung Berlin New Berlin Film Award

Film Festival

Premiere
Freitag 20.04 21:45 Babylon 2
Whg.
Samstag 21.04 18:00 Babylon 3 
Auszeit
Mittellanger Spielfilm/Tragikkomödie
D 2011, HD, 45 Min.
Hauptrollen: Robert Meller, Vivien LaFleur, Mario Irrek


Fünf Männer aus einer Freizeitfussballmannschaft fahren auf einen Kurzurlaub an einen See in Brandenburg. Aus Langeweile überlegen sie sich Aktivitäten, die sie schon lange machen wollten. Durch die Begegnung mit der viel jüngeren Vivien reift in Robert eine lebenswichtige Entscheidung.


“Auszeit” ist ein Spielfilm über die Verunsicherung der Männer in unserer heutigen Gesellschaft und die Sehnsüchte, die sie antreiben.

Mittwoch, 4. April 2012

Montag, 2. April 2012

Alexander Weise feierte Premiere am Staatstheater Kassel

Am Staatstheater Kassel ging letzte Woche die Premiere von „Hexenjagd“ von Arthur Miller mit Alexander Weise als Richter Danforth erfolgreich und mit herzlichem Applaus über die Bühne. Die Bühne erstreckt sich dabei über den ganzen Theaterraum, der Zuschauer sitzt also mit auf der Bühne, mit im Geschehen, was eine ganz unmittelbare Direktheit erwirkt.

„Steril wirkt der Gerichtssaal, in dem Gottgefällige Entscheidungen getroffen werden, den Angeklagten aber die Worte verdreht werden, sodass sie einen komplett neuen Sinn ergeben. Und für diese Verdrehung gibt es eine Steigerung nach der anderen, bis sie nicht mehr möglich erscheint und dennoch immer weiter bis zum Absurden geführt wird (Alexander Weise als Richter Danforth). Arthur Miller schrieb Hexenjagd in den 1950er Jahren auf dem Höhepunkt der von McCarthy initiierten Kommunistenjagd in Amerika. Das Stück ist eine Parabel über diese durch Verfolgung, öffentliche Zurschaustellung undMisstrauen geprägte Zeit. Es hat nicht an Aktualität verloren. Ganz großes Theater, das von dem Premierenpublikum durch lang anhaltenden Applaus gewürdigt wurde.“  Waldeckische Landeszeitung, 28.03.12

„Viel Applaus für ein brillantes Ensemble“, HNA, 26.03.12

Foto: ©N. Klinger