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Freitag, 28. September 2012

Neue Fotos Julian Kaas Elias @ Hannes Caspar








Armando Dotto im Tatort

Armando Dotto als  MALEV LEVAY im Tatort Kiel "Borowski und der freie Fall" am 14. Oktober , ARD , 20:15 h , Regie: Eoin Moore
Besetzung: Marion Haack

„Der Kaufmann von Venedig und…“ mit Alexander Weise in den Nachtkritik-Charts

Die Theaterinszenierung „Der Kaufmann von Venedig und sein Traum von Was ihr wollt“, Shakespeare, in der Alexander Weise die Doppelrolle des Shylock und Malvolio spielt, ist unter die Top Ten der Nachtkritik-Charts gekommen. Die Charts erfassen wöchentlich die wichtigsten Theaterabende, die in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Wir freuen uns!
Info


Wir sind so stolz !!!

Mittwoch, 26. September 2012

Andrea Gerhard auf dem Filmfest Hamburg KLAPPE AUF! Schauspieler befragen Regisseure

Freitag 28.09.
Andrea Gerhard im Gespräch mit Florian Froschmayer, Regisseur des
Films „Mit geradem Rücken“ (läuft am 28.09., 19:00 Uhr, Cinemaxx 3)

Wie ticken eigentlich Regisseure? Wie arbeiten sie, was ist ihnen
wichtig, wo liegen ihre Probleme? Und wie sehen sie Schauspieler, wie
gehen sie mit ihnen um, was lieben und was hassen sie an ihnen?
Um diese und andere Fragen dreht sich eine tägliche, halbstündige
Gesprächsreihe, die der Bundesverband der Film- und
Fernsehschauspieler (BFFS) im Rahmen des Hamburger Filmfest 2012 unter
dem Titel „KLAPPE AUF“ veranstaltet. Ideengeberin dieser Aktion ist
Andrea! In einer klassischen 2er-Konstellation befragen
Schauspielerinnen und Schauspieler des Verbandes Regisseurinnen und
Regisseure, die an dem jeweiligen Tag einen Film auf dem Hamburger
Filmfest 2012 zeigen.
Die Gespräche sollen die Arbeitsweisen und Persönlichkeiten von
Regisseuren beleuchten, das Spannungsfeld von künstlerischen
Vorstellungen und Sachzwängen verdeutlichen und die besondere
Beziehung zwischen Regisseur und Schauspieler aufzeigen. Und
vielleicht entdecken die Zuschauer hinterher Dinge in den Filmen, die
sie ohne diese Interviews übersehen hätten.
28.09.-05.10. Täglich um 18:00 Uhr in der Studio Hamburg Lounge im Filmfestzelt
LINK

Montag, 24. September 2012

Alexander Weise in „Der Kaufmann von Venedig und sein Traum von Was ihr wollt“ als Shylock/Malvolio



Alexander Weise feierte mit großem Erfolg seine Premiere als Shylock/Malvolio in Patrick Schlössers Inszenierung von „Der Kaufmann von Venedig und sein Traum von Was ihr wollt“ am Staatstheater Kassel. Die Inszenierung verbindet dabei jene großen Komödien, die sich überraschend spiegelbildlich entsprechen. Figuren und Motive verschmelzen zu Leitmotiven des Shakespeareschen Menschenbildes. Das Publikum sowie die regionale und überregioniale Presse waren begeistert:
Wolfgang Behrens schreibt in nachtkritik: „Wenn man Alexander Weise in der Rolle des Shylock sieht, dann kann einem angst und bange werden. Dieser Shylock ist aalglatt, wendig, schnell und von schneidender Intelligenz, er lächelt süffisant und artikuliert mit ostentativer Kontrolliertheit. Alexander Weises brillantes Spiel und die ambivalente Weise, wie er die klischeehafte, den Juden zugeschriebene selbstgefällige Gewieftheit und grienende Verschlagenheit ausspielt, werfen aber sofort Fragen auf: Wie nah darf man Shylock an antisemitisch motivierte Stereotype heranrücken, selbst wenn man sie reflektieren will? Der eigentliche Kunstgriff Schlössers aber besteht darin, die Rollen von Shylock und Malvolio ineinanderfallen zu lassen. Malvolio, der sittenstrenge puritanische Diener aus "Was ihr wollt", ist ein Außenseiter wie Shylock, nur weitaus naiver. Und folgerichtig wird er zum Opfer einer wahrlich infamen Intrige seiner Mitmenschen. Alexander Weise darf hier zwar als treuherzig gelackmeierter Snob den begnadeten Komödianten geben, doch er findet auch herzzerreißende Töne für die Abgründe, die sich Malvolio in seiner brutalen Demütigung offenbaren. Wenn des Kaufmanns "Was ihr wollt"-Traum zum Ende kommt, ist Shylock durch Malvolio hindurch ein anderer geworden. Es scheint, als habe Shylock, um sich die Demütigung Malvolios vom Leib zu halten, die Rolle des Judenklischees bewusst auf sich genommen: Lieber bewusst der Außenseiter sein als zu einem gestempelt werden. Die überaus bittere Pointe von Patrick Schlössers Inszenierung ist, dass seinem Shylock die letzte Entwürdigung trotzdem nicht erspart bleibt. In Abweichung zu Shakespeare wird Shylock hier nicht dazu verurteilt, Christ zu werden, sondern man lässt ihn die antisemitisch vorcodierte Rolle des Juden weiterspielen und in ihr hässlichstes Extrem treiben. "Meine Rolle muss weitergehen", sagt Alexander Weise und verwandelt sich in die Karikatur eines osteuropäischen Juden, wie sie der "Stürmer" abscheulicher nicht hätte erdenken können.“
Und die HNA meint: „Der großartige Alexander Weise zeigt am überzeugendsten, wie sich die beiden Wackelbild-Figuren gegenseitig verstärken können. Sein Malvolio, der in einem falschen Liebesbrief aufgefordert wird, ständig zu lächeln, muss erst üben, seine Lippen nach oben zu biegen - und bricht jedesmal weinend zusammen. Sein Shylock fühlt sich den Christen intellektuell überlegen, kalt, aber mit unterdrücktem innerem Brodeln begegnet er ihnen. Der malvolio-isierte Shylock schließlich weiß: Es ist die Gesellschaft, die ihre Außenseiter erschafft, und er bedient ihre Erwartungen in tiefster Bitterkeit.“


Weitere Informationen und Tickets unter www.staatstheater-kassel.de
Links:

Nachtkritik
Kulturnachrichten



Freitag, 21. September 2012

Mette Lysdahl in der neuen TV-Serie "The Spiral"

'The Spiral' ist ein neues Transmedia-Projekt, die gerade über ganz Europa ausgestrahlt wird. Mette spielt eine Nebenrolle.
In Deutschland wird "The Spiral' jeden Montag auf Arte ausgestrahlt.

"The Spiral” ist eine partizipative Dramaserie in fünf Folgen aus der Kopenhagener Kunstszene.Der Street-Art-Künstler Arturo ist der führende Kopf der Kopenhagener Künstler-Community „Warehouse“ und hat sich mit seinen provokanten Aktionen gegen das Establishment einen Namen gemacht. Zusammen mit sechs anderen „Warehouse“-Künstlern plant er einen Coup, der die astronomischen Marktpreise bekannter Kunstwerke anprangern soll. Doch der Böse-Jungen-Streich geht schief und wird zum Albtraum; für die Gemälde von unschätzbarem Wert interessiert sich nicht nur die Polizei...

"The Spiral" ist ein innovatives Transmedia-Projekt, das sich nicht nur im Fernsehen, sondern auch im echten Leben abspielt. Die erzählerische Welt der TV-Dramaserie setzt sich online in einem Spiel und in einer echten Community fort. Auf der Webseite thespiral.eu <http://www.thespiral.eu/>  können TV-Zuschauer die Hauptfiguren besser kennenlernen, der Story und dem Projekt eigenständig folgen. Ein ungewöhnliches Experiment, das den Fernsehzuschauern eine außergewöhnliche Erfahrung in Aussicht stellt.

Das exklusive Transmedia-Projekt von ARTE setzt sich mit einem Blog und Video-Inhalten im Internet fort. Jean-Baptiste Dumont berichtet in Echtzeit, fahndet aktiv nach den geraubten Gemälden und bittet die ARTE-Zuschauer um aktive Mithilfe. Als ehemaliger "Warehouse"-Künstler kennt er die am Kunstraub Beteiligten gut. Sein Insiderblick ist inmitten der turbulenten, sich rasch überstürzenden und ständig zwischen Fiktion und Wirklichkeit hin- und herwechselnden Ereignissen nicht zu unterschätzen. Erleben Sie die Geschichte hautnah mit – ob im Fernsehen, im Internet oder wahren Leben!

Die Zuschauer können sie an der Suche nach den gestohlenen Gemälden teilnehmen und schaffen auf diese Weise das bisher größte kollektive Kunstwerk überhaupt: die Spirale!
Oder die Zuschauer können auch die Kunsausstellungen besuchen die über ganz Europa in verbindung mit den Serie angeordnet sind.

Information


Imdb link

Der offizielle Trailer

Elisabeth Milarch übernimmt die weibliche Hauptrolle Magdalena im Kurzfilm “ZeitRaum”, ein vom BR finanziertes Science-Fiction-Kammerspiel.

Ein junges Paar zieht in eine neue Wohnung und entdeckt einen Raum mit besonderen Fähigkeiten. Doch die Möglichkeiten, die sich offenbaren, drohen bald die Beziehung zu zerstören.


Regie & Kamera: Ilker Çatak & Johannes Duncker
Produktion: 24LiesPerSecond & Rixfilm Ltd. & Co KG

Donnerstag, 20. September 2012

Michael Siller heute in "Alles was zählt"

Michael Siller wird heute Abend in der Rolle des korrupten Reporters Roland Mirr in "Alles was zählt" um 19:05 h auf RTL zu sehen sein .

Mittwoch, 19. September 2012

Montag, 17. September 2012

Neu in der Agentur: Andrea Gerhard

Herzlich Willkommen !
Das Demoband folgt ....

Dienstag, 11. September 2012

Birgit Stauber übernimmt die Rolle der Antagonistin "DOKTOR L." in dem Film "DIE REISE DER IMAGONAUTEN".

In dem Kooperationsprojekt zwischen der HFF „Konrad Wolf“ Potsdam Babelsberg und dem Fraunhofer Heinrich Hertz Institut wurde ein komplett mobiles 180° Kamera- und Projektionssystem entwickelt. Zuschauern wird ein 180° Film auf einer gewölbten 180° Leinwand präsentiert, der zum Einen das komplette menschliche Sichtfeld füllt und weiterhin mit Hilfe der Wellenfeldsynthese auf 360° hochauflösend auditiv erzählt.

Regie: Philipp Wenning
Kamera: Daniel Carsenty, Christian Möller, David Schittek


Synopsis:
In naher Zukunft: Die Erdoberfläche ist so verseucht, daß ein
Leben nur noch in hermetisch abgeschotteten, gläsernen Bunkern, den
sogenannten Biosphären möglich ist. Die wenigen noch verbliebenen
Menschen fristen hier ihr Dasein.
MAX ist ein Imagonaut in Biosphäre 17, er arbeitet in dem „Institut
für den Erhalt des Kulturerbes“, wo die vergangenen Epochen der
Menschheit in Virtuellen Räumen nachgebaut und bewahrt werden. Max Job:
er testet diese Virtuellen Realitäten (VR‘s).
DOKTOR L., die Leiterin des Instituts und Max‘ Psychiaterin, ist besorgt über Max‘ zunehmende soziale Isolation und seine Unlust, Beziehungen zu „echten“ Menschen aufzubauen - Sie fürchtet, er könne durch die VRs den Bezug zur Realität verlieren...

Freitag, 7. September 2012

Mette Lysdahl spielt eine Hauptrolle in einer neuen Serie

Unter der Regie von Dennis Todorovic steht Mette für die neue Serie 'Ich will deutsch lernen' (AT) vor der Kamera.
Mette spielt die Hauptrolle der Inga Olsen.
Produktion ist "Eastart Pictures", die Kamera führt
der diesjährige Preisträger des Deutschen Kamerapreises, Andreas Köhler, Drehort Köln.
In Planung ist eine 90-minütige Kinofassung der Serie.
      

Weißblau mörderisch: Birgit Stauber in „Hubert und Staller“!   

 Für das Verbrechen im bayerischen Voralpenland beginnen harte Zeiten, denn Franz Hubert (Christian Tramitz) und Johannes Staller (Helmfried von Lüttichau) ermitteln wieder. In der Folge „Das Huhn, das faule Eier legt“ übernimmt Birgit Stauber die Rolle der Kathl Lorenz, Ihren Ehemann spielt Thomas Limpinsel, Regie führt Jan Markus Linhof. Gedreht wird im September in München/Wolfratshausen.

„Heiter bis tödlich – Hubert und Staller“
2. Staffel der Vorabendkrimiserie, Mittwochs 18:50 im Ersten
Produktion: Tele München und Entertainment Factory
Cast: Christian Tramitz, Helmfried von Lüttichau, Michael Brandner, Karin Thaler, Carin C. Tietze, Monika Gruber,…
Casting: Silke Fintelmann