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Dienstag, 28. Mai 2013

Montag, 27. Mai 2013

Hans Ruchti als waschechter Österreicher Franz von Hellabrunn im Musical "Die Luzerner Mordnacht".

Als hinterhältiger Habsburger aus Wien droht er der Hauptfigur "Andreas" die Hand abzuhacken, wenn er seinen Schwur nicht hält: Eine Paraderolle für den dialektbegabten Schauspieler Hans Ruchti. Daneben stellt er sein Gesangs- und Tanztalent unter Beweis.

Das Musical Die Luzerner Mordnacht spielt noch bis zum 8. Juni.
Infos

Montag, 20. Mai 2013

Le-Thanh Ho in einem "Science Fiction Film"

Le-Thanh Ho übernimmt Ende Mai die Hauptrolle in dem futuristischen Sci Fi Kurzfilm “Aris Total Chaos”, einer Produktion der Filmarche Berlin und reist in der Rolle der Chon-Whei in der Zeit zurück, um die Welt zu retten.

Regie führt Daniel Brennecke.
Gedreht wird ausschließlich im Greenscreenstudio.

Montag, 13. Mai 2013

"Die Stimme der Freiheit" mit Andrea Gerhard feiert Südamerikapremiere"

Ab dem 24.05.2013 wird der Langfilm von Franziska Pohlmann in Kolumbien zu sehen sein. Gedreht wurde im Frühling 2012. Andrea spielt dort die überdrehte Werbeikone Emilia Engel, die es auf den reichen Schokoladenfabrikanten (gespielt von Thomas Arnold) abgesehen hat.

Ausschnitte sind hier zu sehen


Freitag, 10. Mai 2013

Saskia Inken Rutner war mit der Band SIR in dem neuen Musikvideo "Frühling in Berlin" - eine Liebeserklärung an Berlin



Gesang: Saskia Inken Rutner
Komposition & Klavier & Musikalische Leitung: Karl Neukauf
Text: Bert Lehwald
Tuba: Thomas Vogel
E-Bow: Hans Rohe
Kontrabass: Tom Baumgarte
Mix & Mastering: Rocco Weise (Popschutz Studio)
Kamera: Vincent Chmiel
Cutter / Editor: Jochen Klemp (Trailerwerk)
Produzent: SIR

Freitag, 3. Mai 2013

Christian Stotz als Sprecher in dem Dokumentarfilm "Die Gen-Köche" von Alexander Schlichter und Sascha Karberg. 

Alexander Schlichters und Sascha Karbergs Dokumentarfilm ist eine spannende Reise in die Welt der Hobby-Gentechniker, die in den USA ihre Ursprünge hat und sich als "Biohacker" zu einer kleinen, aber weltweit vernetzten Szene entwickelt hat. "Die Gen-Köche - Biohacker und die genetische Revolution" ist an diesem Abend als deutsche Erstausstrahlung zu sehen.
Beim Dokuwettbewerb des BR und der Telepool GmbH war das Projekt der beiden Biologen 2010 unter seinem Arbeitstitel "DNA Cooking" mit dem 1. Preis in der Kategorie TV-Dokumentation ausgezeichnet worden. Der Dokumentarfilm selbst entstand als BR-Koproduktion.

Quelle

Mittwoch, 1. Mai 2013

„Lulu“ mit Alexander Weise in THEATER HEUTE und eingeladen zu den Hessischen Theatertagen

Die am Staatstheater Kassel aufgeführte Inszenierung „Lulu“ von Frank Wedekind (Regie: Sebastian Schug) mit Alexander Weise als Maler Eduard Schwarz wurde zu den Hessischen Theatertagen am Stadttheater Gießen eingeladen. „Lulu“ wird das Theaterfestival am 13.06.13 eröffnen.

Tickets und Termine

Wir gratulieren!


Christine Wahl schreibt in der Aprilausgabe der THEATER HEUTE:
„Mit der tiefen Ergriffenheit des genialischen Künstlers – vor allem von sich selbst – schwadroniert der Maler Schwarz eingangs über Beinschwung, Hüftlinie und weitere bewährte Vorzüge seines Modells Lulu. Natürlich zeigt er dabei beharrlich auf einen leeren Bilderrahmen. (…) Bahnbrechende Verdienste in puncto (freiwilliger) maskuliner Eigenparodie erwirbt sich insbesondere Alexander Weises Emo-Maler Schwarz, wenn er sich nach seinem gramvollen suizidalen Ableben noch einmal mit letzter Kraft aus der weiträumigen Blutlache aufrappelt, um seiner jugendlichen Witwe als weinerlicher Peter-Maffay-Verschnitt ein inbrünstiges: «Wenn ich sterbe, stirbt nur ein Teil von mir, und ein andrer lacht mit dir» hinterher zu drohen. Ähnlich zielsicher vergriffen hatte sich Schwarz bereits mit seiner Brautwerbekampagne, einem ausgesucht ranzigen Pathos-Import aus der italienischen Aschenputtel-Schmonzette «Cinderella '80» mit adäquatem Eighties-Soundtrack: In seiner Eigenheit, auf geradezu erhabene Weise out of time zu sein, liegt ja bekanntlich des Herrenwitzes größtes Faszinosum. (…) Dass das so gut gelingt, hängt natürlich wesentlich an Sebastian Schugs Fähigkeit, den Text mit minuziösem Präzisionsanspruch auf seine Gegenwartstauglichkeit abzuklopfen: Die mittlerweile bühnenhandelsüblichen Ironie-Brechungen oder (Männlichkeits-)Parodien sind hier tatsächlich niemals Selbst-, sondern so plausibles wie wohl dosiertes Mittel zum höheren Inszenierungs-Zweck.“