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Freitag, 20. Dezember 2013

Maike Möller Bornstein erneut in "Inga Lindström: Feuer unterm Dach" in der Rolle der " Mona Grandal" zu sehen. Sonntag, den 29. Dezember 2013 um 20.15 Uhr im ZDF .

Sofia Bennert hatte geahnt, dass es nicht leicht werden würde. Aus Liebe zum Jungbauern Björn war sie seinerzeit aufs Land nach Akelsund gezogen, doch als unerfahrene Biobäuerin versetzt sie nun mit ihren Ideen zu naturnaher Landwirtschaft und dem Verkauf selbstgemachter Produkte auf dem Hof das ganze Dorf in Aufruhr. Einen schweren Stand hat sie dazu noch bei ihrer kritischen Schwiegermutter Helene. Als Sofias Ehemann Björn plötzlich über Nacht vom Bauernhof verschwindet, verliert sie ihren stärksten Rückhalt. So ist Björn auch nicht da, um den Brand des neu gebauten Verkaufsstands zu löschen. Stattdessen springt ein Fremder beim Wassereimer Schleppen ein – Paul Anderson. Ist er ein Tourist? Jedenfalls war er zuvor noch nie in Akelsund. Auch der verschlossene Paul muss gegen Widerstände kämpfen. Denn er ist ein gefeierter Opernstar, der kurz zuvor aus dem Tonstudio geflohen ist, weil dort schlagartig seine Stimme versagt hat. Und so landet er schließlich im idyllischen Akelsund bei Sofia. Sofia erkennt ihn nicht, doch ist wegen Björns rätselhafter Abwesenheit dankbar für jede helfende Hand. Als Sofia jedoch herausfindet, wer Paul ist, hat sie eine glänzende Idee: Sie gründet mit den Frauen im Dorf einen Chor und will auf einem Gesangswettbewerb für die marode örtlichen Feuerwehr den ausgelobten, nagelneuen Einsatzwagen gewinnen. Und Paul soll der Chorleiter werden, weil ein Sieg im Wettbewerb ihr vielleicht auch endlich den erhofften Durchbruch bei den Dorfbewohnern bringen soll. Als Paul ihr schließlich hilft, hat Sofia schon mächtig Feuer für den Sänger gefangen. Doch da taucht Björn plötzlich wieder auf.

Regie führte Udo Witte nach dem Buch von Christiane Sadlo. Vor Jochen Radermachers Kamera standen Marie Zielcke, Mehdi Nebbou, Marie Gruber, Maike Möller-Bornstein, Victoria Deutschmann, Jorres Risse, Robert Bittner, Markus Gertken, Christine Klein, Robert Schupp, Margrit Sartorius, Carl Achleitner.

Schnitt: Sabine Matula
Musik: Christoph Zirngibl
Casting: Elke Vogt
Ton: Lutz Pape, Abi Schneider
Maske: Sabine Gross, Axel Zornow, Michèle Orlia, Barbara Hackforth
Kostüm: Tanja Wagner
Ausstattung: Dieter Bächle
Produktionsleitung: Asaad Mounajed
Herstellungsleitung: Sascha Ommert
Produzent: Ronald Mühlfellner

Wir wünschen einen unterhaltsamen Sonntagabend.
Quelle

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Andrea Gerhard ist noch bis zum 23.12. im Ohnsorg Theater zu sehen

Die letzten Tage bis Weihnachten verzaubert Andrea noch im Hamburger Ohnsorg Theater als AVISSA im Stück "Aladin und die Wunderlampe".

Infos

Foto© Hans Winkler


Donnerstag, 12. Dezember 2013

Der Kinofilm "Crashkurs" kommt im Januar ins Kino- mit Armando Dotto und Friederike Frerichs



Kinostart
 ist der 23. Januar 2014 (1 Std. 20 Min.) 

Regie   Anika Wangard


Mit Winnie Böwe, Armando Dotto, Monika Lennartz, Friederike Frerichs u.a.
Inhaltsangabe & Details

Das Rentnerpaar Eva (Monika Lennartz) und Alexander Meyenburg (Ulrich Voß) dachte eigentlich, dass im Ruhestand alles einfacher werden würde. Sie hatten sich ein angenehmes Leben aufgebaut und planten sich mit ihrem Ersparten die Zeit der Rente so angenehm wie möglich zu machen. Doch dann kommt die Finanz- und Bankenkrise und auf einmal steht das Paar ohne seine Rücklagen da. Niemand scheint ihnen helfen zu können oder zu wollen. Eva will jedoch nicht kampflos aufgeben und entscheidet sich für ihr Erspartes zu kämpfen. Mit allen Mitteln attackiert sie die Bank und fordert ihr Geld ein. Ab einem bestimmten Punkt verliert sie allerdings den Sinn für die Realität und ihre Aktionen werden sonderbar. Dies führt dazu, dass ihre Tochter (Winnie Böwe) auf Abstand zu ihr geht. Als dann noch Alexander in Untersuchungshaft gerät, ist eh nichts mehr wie es einmal war.


Quelle







Montag, 9. Dezember 2013

Wiederaufnahme des FridaRosa Stückes vom jungen Theaterkollektiv Panzerkreuzer Rotkäppchen mit Maike Möller-Bornstein in der Rolle der  Rosa Luxemburg

Im Blauen Haus in Mexico City treffen die beiden großen Frauen des 20. Jahrhunderts, Frida Kahlo, verliebt in ihre eigenen Bilder, und Rosa Luxemburg, auferstanden aus dem Landwehrkanal, zu einem transatlantischen Zwiegespräch aufeinander. Was haben die Revolutionärinnnen, die sich im richtigen Leben nie getroffen haben, einander zu sagen? Worüber reden und streiten sie? Was treibt sie um? Was lässt sie nicht sterben?
Die beiden Ikonen des Feminismus behaupten, verteidigen und fordern jeweils die Sicht der Andern auf Sex, Kapitalismus, Anarchie, leidenschaftliche Liebe und die ‚“Frauenfrage“ im 21. Jahrhundert heraus. Und teilen ein schreckliches Geheimnis, das sie jedes Jahr zur selben Zeit am selben Ort zu einem Wiedergängersaufgelage zusammenbringt.
Auf den Tod! Auf die Liebe!


Auf den Tod, meine Liebe! Salute! Nastarowje!
Salmas Brüste - Frida Kahlo trifft Rosa Luxemburg





Schauspiel: Simon Strick, Maike Möller-Bornstein, Werner Türk
Regie: Susann Neuenfeldt
Musik/Video: Hans Narva, Simon Strick
 
Am 19./ 20./ 21. Dezember 2013
In der Theaterkapelle / Boxhagenerstr. 99
Tickets unter 030 - 680 763 14 / ticket@theaterkapelle.de
http://www.theaterkapelle.de/salmas-brueste.html

 Eine Produktion von :
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Mittwoch, 4. Dezember 2013

Christoph Schulenberger hat Premiere am fränkischen Theater Schloss Maßbach.

Am Freitag den 06.12.13 hat Christoph Schulenberger die dritte Premiere am fränkischen Theater Schloss Maßbach. Er spielt in dem von James Sherman geschriebenen Stück "Der muss es sein" die Rolle des Bob.
Wir wünschen toi, toi, toi!!!

Inhalt und Link zu dem Terminen:

Sarah ist glücklich mit ihrem Leben, mit ihrer Arbeit als Lehrerin und vor allem mit ihrem Freund Donald. Nur eine Kleinigkeit passt nicht so recht: Donald ist nicht jüdisch. Doch genau das ist für Sarahs streng gläubige Eltern Miriam und Abraham ungeheuer wichtig! Um sie nicht zu enttäuschen, erfindet Sarah den jüdischen Arzt Dr. David Steinbeck, mit dem sie angeblich seit einiger Zeit zusammen ist. Als Sarahs Eltern nun auf ein Familienessen mit Sarah und "David" pochen, engagiert Sarah kurzerhand den Schauspieler Bob Jacobson, der "David" einen Abend lang verkörpern soll. Der Trick funktioniert einwandfrei und Sarahs Eltern und Bruder sind glücklich. Doch es sollen weitere Familientreffen stattfinden, und Sarah merkt, dass sie Bob netter findet, als sie sollte...

hier mehr Infos

Montag, 2. Dezember 2013

Umjubelte Premiere der „Jungfrau von Orleans“ mit Alexander Weise

 Am Samstag feierte Alexander Weise Premiere als König Karl VII. in „Die Jungfrau von Orleans“ in der Regie von Gustav Rueb. Das Publikum und die Presse waren begeistert.
Die Nachtkritik schreibt:
„Ein zentraler Kontrast ist hingegen jener zwischen dem degeneriert-debilen Herrscher und dem Naturgeschöpf, zwischen König Karl VII. und dem Hirtenmädchen Johanna. Alexander Weise tritt als König Karl im Brokat-Glitzer-Sakko auf, immer am Rande des Wahnsinns. Zwischen naiver Sinnlichkeit und infantiler Hilflosigkeit radikalisiert er die Unsicherheit und Schwachheit seiner Figur. Politisch wird dieser Herrscher kaum Erfolg haben, schauspielerisch hingegen überzeugt er absolut.“
Quelle

Und die HNA:
„Begeisterter Applaus bei der Premiere am Samstag im Schauspielhaus. (…) Und Alexander Weise: Sein Porträt des schwächlichen Königs Karl VII. steht für Ruebs Blick auf Johannas (heutige) Gegenüber und ist phänomenal. Zerstreuungssüchtig fädelt er sich stets in die vorherrschenden Stimmungen ein. Er will berührt werden, aber Hauptsache, es geht dabei bequem zu. Weder der Entscheidungsdruck noch die Heilige sollen ihn, bitteschön, aus der Komfortzone holen.“

Tickets und weitere Infos unter: www.staatstheater-kassel.de