...Agenturmeldung... N E U...

...Agenturmeldung... N E U...
[... zurück zur Hauptseite von RED CARPET ACTORS

Freitag, 30. Mai 2014

Alexander Weise „Im tiefen Tal der Todeskralle“


 


Letzte Woche ging die Uraufführung von Boris von Brauchitschs „Im tiefen Tal der Todeskralle“ mit großem Jubel über die Bühne des Theaters im Fridericianums des Staatstheater Kassels.
Die örtliche HNA schreibt: „Wie toll, wenn ein Theater so komische Schauspieler hat. Sie sind es, die den zweistündigen documenta-Abend „Im tiefen Tal der Todeskralle“ im tif sehenswert machen. In präzise choreografierten Szenenminiaturen werfen sie einen Blick auf den Kunstbetrieb rund um Kuratoren und Marketing. Und zelebrieren mit großer Wonne einfach nur sinnlosen Spaß. Immer wieder gab es am Premierenabend Szenenapplaus. Etwa wenn (…) Alexander Weise zum Mary-Roos-Schlager „Aufrecht geh’n“ hinreißend grimassiert und eine Notizzettel-Abreiß-Performance hinlegt, die ihn zwischen Wahn und Ekstase schier zerreißt.“
Die deutsche Bühne resultiert über den Abend: „Ein freches Stück Kunst, ein starkes Stück Kassel.“
Und die Frankfurter Rundschau: „Es macht Spaß, dem Quintett gut eingestellter Darsteller dabei zuzusehen, wie sie zwischen Biedermeiersessel und Chaiselongue mit Spaß ihr absonderliches Spiel treiben. Wie sie selbst den Passagen, in denen dem Autor der Kunsthistoriker durchgegangen ist, noch Witz abgewinnen. Kurz: wie sie nach Herzenslust Komödie spielen. Und das ist ja auch eine Kunst.“


Dienstag, 27. Mai 2014

Hannah Valentin ist aktiv. Hier die "moving stills"

wenn ich dir begegne, irgendwann

möcht’ ich nicht schon vorüber sein

und nur mit dir

den kopf der erde streicheln

- Hannah Valentin


mehr davon hier


Montag, 26. Mai 2014

Stefanie Elias als Hermia im Sommernachtstraum


Do 29.5. - So 1.6., Fr 13.6. - So 15.6.
jeweils 20:00

TheaterForum Kreuzberg
Eisenbahnstraße 21, 10997 Berlin


In der kürzesten Nacht des Jahres treffen in einem wilden Wald nahe der Stadt Athen viele Liebende aufeinander: Ein Junge und ein Mädchen, die sich nicht lieben dürfen, weil der Vater mit seiner Tochter andere Pläne hat, sind auf der Flucht. Ein anderer Junge will das Mädchen, wird aber selbst von einem anderen Mädchen gegen seinen Willen verfolgt. 
Die Herrscher des Waldes und der Nacht, die Geister Oberon und Titania, sind zerstritten und drohen den Ablauf der Natur durcheinander zu bringen. Und dann wird zu allem Überfluss dort in demselben Wald von ein paar theatergeilen Möchtegernschauspielern ein Stück um eine Liebe mit Mord und Tod probiert. 
Was bleibt am Ende dieser wüsten Nacht von all dem Chaos übrig?

16 junge Schauspieler stehen in Shakespeares spukhaftem Nachtschattengewächs auf der Bühne des Theaterforums Kreuzberg. Die Truppe knüpft mit dieser Neuproduktion an ihre Shakespeare-Inszenierungen „Romeo und Julia”, „Der Sturm” und „Hamlet - ein Prinz in Dänemark” an.

Adaption & Inszenierung: 
Joachim Stargard


André Klöhn hat die Dreharbeiten in dem Kinofilm "Sakrament" ( Regie: Daryl Brady) abgeschlossen.

+ Mai 2014 - Kinofilm Sakrament - Genre Action Thriller -
 Premiere wird im August 2014 in Hamburg sein - vorraussichtlich im Passage Kino.

Zur Story : Pastor Linus nimmt die Beichte eines Mörders, Sebastian, ab. Das Schweigegelübde verbietet ihm das Offenlegen der Tat. Anhand der Stimme erkennt Linus den Mörder. Zu Sebastian hat er eine enge und besondere Beziehung, denn Sebastian ist ohne Eltern aufgewachsen und Pastor Linus ist sein "Ziehvater".  Pastor Linus muss sich mit seinem persönlichen Versagen auseinandersetzen und Sebastian zum Selbstgeständnis bewegen, doch dies misslingt, es kommt stattdessen zu einer körperlichen Auseinandersetzung in der Kirche, weil der Konflikt eskaliert. Als Sebastian in einer weiteren Beichte den nächsten Mord ankündigt wendet sich  Pastor Linus in einem Gebet hilfesuchend an Gott. Pastor Linus entscheidet eigenständig die Gesetze Gottes zu brechen um Menschenleben zu schützen, als er jedoch die Polizei anrufen will, steht Sebastian mit einem Messer direkt hinter ihm - am Altar. Es kommt zu einem klassischen Showdown auf Leben und Tod ....


Gedreht wurde an Originalschauplätzen in Hamburg, in der Sankt Sophien Kirche und im Kleinen Michel.



Donnerstag, 22. Mai 2014

Alexander Weise hat heute Premiere in Kassel. TOI TOI TOI

Im tiefen Tal der Todeskralle .Ein Stück documenta in drei Akten von Boris von Brauchitsch. Eine Uraufführung.
Premiere: 22.05.2014, 20.15 Uhr | tif
Inszenierung: Patrick Schlösser

Bühne und Kostüme: Miron Schmückle

Musik: Thorsten Drücker

Dramaturgie: Stephanie Winter
Natalia Grimmberger, documenta-Chefin: Caroline Dietrich

Ben Grimmberger, ihr Bruder und Co-Kurator:
Alexander Weise

Tutti Schnorr, Medienmacht: Eva-Maria Keller

Linus Gollinger, documenta-Fossil und Marketingexperte: Uwe Steinbruch

Sebastian Castro, Künstler | Arian Ansary, Terrorist: Franz Josef Strohmeier


„Kassel ist ein Furz und ich bin echt.“
 
Die Vorbereitungen für die documenta 2027 sind angelaufen. Kuratiert wird die Kasseler Weltmarke für zeitgenössische Kunst diesmal von einem Zwillingspaar, Natalia und Ben Grimmberger. Sie teilen die Überzeugung, dass Kunst gesellschaftspolitisch grundsätzlich nichts bewegen kann und ganz gut ohne Künstler auskommt. Zu oft stören Künstler kuratorische Konzepte, daher sind sie grundsätzlich überzeugt: Nur ein toter Künstler ist ein guter Künstler. Bald ist der einzige lebende Künstler der Großausstellung gefunden: Sebastian Castro, der aus Buenos Aires stammende Sohn der Medienmacht Tutti Schnorr. Und Dank dem Marketingexperten Linus Gollinger auch das erste Kunstwerk, welches die Welt ins Wanken bringt wird: ein blaues Ei, archäologischer Fund aus Aloppachstan, für die documenta ersteigert im Auktionshaus Sotheby’s. Kassel wird plötzlich zum Schauplatz internationaler diplomatischer Verstimmungen und die documenta muss Abschied nehmen von der documenta-Stadt …
Wer sich fragt, wie Kunst gemacht wird, wer wissen will, wozu man Künstler braucht, und wen interessiert, wie die Science-Fiction-Version einer documenta aussehen könnte, der bekommt Im tiefen Tal der Todeskralle Antworten. Und wer noch infrage stellt, dass Kunst ein Wirtschaftsfaktor ist, und wer je daran zweifelte, das Kunst die Welt verändern kann, der wird hier eines Besseren belehrt. Im tiefen Tal der Todeskralle ist eine wilde, trashige und absurd-lustige Komödie mit schrägem Personal, in der die Kunst sich nicht allzu ernst nimmt. Und natürlich ist es auch eine Bewerbung von Natalia und Ben Grimmberger als documenta-Macher 2027.

Der Kunsthistoriker, Kurator, Fotograf und Autor Boris von Brauchitsch lebt in Berlin und Carrizal (Ingenio, Gran Canaria). Nachdem er für das Staatstheater Kassel 2012 erfolgreich die ›documentale 14‹ ausgerichtet hat, hat er nun sein erstes Theaterstück geschrieben.

Weitere Vorstellungen: 22.05.14, 24.05.14, 29.05.14, 26.06.14, 21.00, 23.07.2014

Tickets und Infos unter: www.staatstheater-kassel.de

Montag, 19. Mai 2014

Rauand Taleb spielte die Hauptrolle des jungen Deutsch-Türken Ilkay.

 Die Dreharbeiten zu dem Abschlussfilm "Zwiespalt", Regie: Daniel Belai sind erfolgreich abgeschlossen.
Ilkay steht zwischen zwei Gesellschaften. Durch sein soziales Umfeld wird er zu Entscheidungen gedrängt, die sein Leben auf tragische Weise beeinflussen.
Wir sind gespannt auf das Material !

Mittwoch, 14. Mai 2014

Ben Bremer + Andreas Frakowiak in der Produktion "Der Handschlag".

                                              BEN BREMER
                                       ANDREAS FRAKOWIAK


Im Rahmen des Studiums an der HFF Konrad Wolf wird ein Spot für die 1. Brandenburgische Landesausstellung gedreht.
In diesem Spot wird Historie mit einem Augenzwinkern betrachtet. Auf lustige Art lässt sie Geschichte lebendig werden.

In DER HANDSCHLAG sollen der sächsische und der brandenburgische Kurfürst gemeinsam Portrait stehen, doch so wirklich klappt es nicht. Die Situation eskaliert und erst die weibliche Autorität bringt wieder Ruhe zwischen die beiden Rivalen.

Ben Bremer spielt des sächsischen Kurfürsten Johann Georg II.
Andreas Frakowiak spielt die Rolle des Malers Johann Fink.
Regie führt Jan Mocka.

Rauand Taleb ist heute Abend in "Heiter bis Tödlich" zu sehen.

Heute läuft die Folge 8 der Serie "Heiter bis tödlich - Monaco 110" pünktlich um 18:50 Uhr auf dem Sender ARD. Rauand Taleb spielt die Rolle des "Hashem", ein illegaler Flüchtling aus Afghanistan der gemeinsam mit seinem Bruder auf der Flucht ist. Viel Spaß beim zugucken.
Regie führte Wilhelm Engelhardt.


hier mehr Info

Jonas Rohrmann ist neu bei uns

@ Katrin Pöhler



Herzlich willkommen ,
Jonas Rohrmann.

Christoph Schulenberger hat ein brandneues Interview online.

hier geht es zum Interview

Donnerstag, 8. Mai 2014

Christoph Schulenberger probt zu "Ladies Night" am fränkischen Theater Massbach.

  Er spielt "Norman" einen der 6 Männer die auf der Suche nach einem Weg aus der Arbeitslosigkeit eine Stripgruppe gründen und damit an ungeahnte Grenzen stoßen.
Premiere des Stücks von Stephen Sinclair und Anthony McCarten ist am 20. Juni auf der großen Freiichtbühne am fränkischen Theater Massbach.

Wir wünschen ein spannende Probenzeit und viel Glück!

 
  • @Stefan Klüter 

Mittwoch, 7. Mai 2014

Stefanie Elias als Ophelia im TheaterForum Kreuzberg

Hamlet - ein Prinz in Dänemark nach William Shakespeare
Premiere am Do 8.5. - So 11.5. jeweils 20:00
TheaterForum Kreuzberg Eisenbahnstraße 21, 10997 Berlin

Adaption & Inszenierung: Joachim Stargard
Eine Produktion des THEATER REISSVERSCHLUSS BERLIN in Kooperation mit dem Theaterhaus Berlin Mitte und dem Gallus-Theater Frankfurt am Main

Der blutjunge Prinz Hamlet kommt nach langer Abwesenheit vom Studium aus dem fernen Wittenberg zurück in seine dänische Heimat an den Königshof nach Helsingör. Hier ist inzwischen alles fremd und ganz anders, als er es aus den Jahren seiner Kindheit in Erinnerung hat.

„Im 30. Jahr ihres Bestehens greifen das Theater Reissverschluss Berlin und dessen Leiter Joachim Stargard nach der Krone. Das schwerblütige, szenisch und personell verästelte Original, auf pausenfreie 105 Minuten reduziert, umreißt markant die politische Dimension der düsteren Geschehnisse.“
Neues Deutschland

Weitere Infos unter www.tfk-berlin.de


Foto:  Esteban Castro
Stefanie Elias
Manuel Rivera